Sicherheit und Schutz derzeit wichtiger als Parkraumüberwachung
GMUNDEN. Schutz und Sicherheit für die Bevölkerung haben in der Traunseestadt Gmunden Vorrang. Die Parkraumüberwachung spielt derzeit keine Rolle.

„Schutz und Sicherheit durch die nötige Distanz. Das hat höchste Priorität. Die Bürger müssen bei den Nahversorgern in der Stadt rasch und ohne Aufwand ihre Erledigungen tätigen können. Die Parkraumüberwachung darf in dieser schweren Zeit keine Rolle spielen“, so hat Bürgermeister Stefan Krapf heute seine Direktiven für die Stadtpolizei zusammengefasst.
„Noch hilft die Kälte mit, dass Ausflügler, Jogger und Spaziergänger einander in Gmunden nicht zu nahe kommen. Aber das kann sich mit schönem Frühlingswetter rasch ändern“, weiß Dietmar Pühringer, der Kommandant der Stadtpolizei. Er und seine Mannschaft werden deshalb in Kooperation mit der Bundespolizei vor allem anderen das „Social Distancing“ im Auge haben, an touristischen Hot Spots wie „Unterm Stein“, „Franzl im Holz“ oder auf der Esplanade, bei den offenen Geschäften und in Tankstellen, wo die Enge ein besonders sorgfältiges Vorgehen verlangt.
„Das Verantwortungsbewusstsein und die Konsequenz, mit der sich die Menschen in Gmunden an die Vorgaben halten, sind groß. Bitte halten Sie in dieser entscheidenden Phase durch“, appelliert Stadtchef Krapf.


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