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ALTMÜNSTER. Die Sanierung der Kaltenbachquelle für rund 200.000 Euro sichert Altmünsters Wasserversorgung.

Bürgermeisterin Elisabeth Feichtinger, Wassermeister Josef Mittendorfer (2.v.r.), Gemeindemitarbeiter Dietmar Burgstaller (3.v.r.) und das Team des o.ö. Wasser-Genossenschaftsverbands. Foto: Marktgemeinde Altmünster

Die Kaltenbachquelle wurde im Jahr 1967 von den Bundesforsten erworben, um die Wasserversorgung der Marktgemeinde Altmünster zu sichern. Nach der wasserrechtlichen Prüfung, wurde die Quelle 1970 final in Betrieb genommen. Nun ergibt sich nach jahrzehntelanger Nutzung ein unmittelbarer Sanierungsbedarf. „Die Quelle wird auch in Zukunft die Marktgemeinde Altmünster mit Wasser versorgen, dafür muss diese aber auf den neusten Stand der Technik gebracht werden“, erklärt Altmünsters Bürgermeisterin Elisabeth Feichtinger. Neben der Neufassung der Quelle und dem Neubau eines Quellsammelschachtes mit Sandfang, wird auch eine permanente Wasserqualitätsüberwachung nach heutigem Standard errichtet.

„Zum Erhalt der Quellnutzung sind diese Verbesserungsmaßnahmen unbedingt notwendig“, erklärt Wassermeister Josef Mittendorfer. Die Kosten für dieses Projekt belaufen sich auf rund 200.000 Euro. Für die Dauer der Arbeiten erhalten die Bürger in Neukirchen, am Grasberg sowie am Gmundnerberg Wasser aus dem Brunnen Viechtau. Die Arbeiten werden mit Mitte Dezember abgeschlossen sein.


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