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BEZIRK GMUNDEN. Die Arbeitslosenquote im Bezirk betrug mit Ende Februar 6,4 Prozent. Gegenüber dem Vormonat ist sie damit um 0,7 Prozent zurückgegangen. Gmundens AMS-Leiter Leopold Tremmel macht auf die „Corona-Joboffensive“ aufmerksam.

Foto: AMS Fotostudio B&G
Foto: AMS Fotostudio B&G

In absoluten Zahlen sind derzeit 2.815 Personen (1.242 Frauen, 1.573 Männer) auf Stellensuche. Die meisten Arbeitslosen gibt es in Bad Ischl (455), Gmunden (449) und Laakirchen (302). Die gemeldeten freien Stellen nahmen von rund 1.000 auf 1.200 zu. Das Lehrstellenangebot ist weiterhin größer als die Nachfrage. Wie auch in den vergangenen Monaten liegt die Arbeitslosenzahl für den Bezirk Gmunden unter jener für das Land Oberösterreich (6,9 Prozent) sowie deutlich unter der österreichweiten Arbeitslosenquote (10,7 Prozent).

„Corona-Joboffensive“ im Salzkammergut

Im Rahmen der „Corona-Joboffensive“ fördert das AMS derzeit die Aus- und Weiterbildung von arbeitslosen Personen sowie Beschäftigten in Kurzarbeit, deren Arbeitsplatz durch Qualifizierung abgesichert werden soll. Der Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Handwerk und Technik, Umwelt, IT/Digitalisierung und Pflege. In Gmunden wurde speziell für den Tourismus ein Jungsommelier-Lehrgang, ein Angebot für diätetisch geschulte Köchinnen/Köche, ein Diät-Diplomlehrgang mit theoretischer und praktischer Prüfung geschaffen. Weiters stehen am freien Bildungsmarkt angebotene Kurse zur Verfügung.Kontaktaufnahme für eine Beratung: eAMS-Konto oder direkt beim AMS Gmunden.

Infos: www.ams.at/jetztweiterbilden


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