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SCHARNSTEIN. Am Mittwoch, 4. August, versammelten sich der erweiterte Parteivorstand der SPÖ-Scharnstein mit Vertreterinnen der SPÖ-Frauen, um die letzten Entscheidungen für die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Scharnstein zu treffen. Dabei wurde sowohl die Wahlliste als auch die Kandidatur von Max Ebenführer als Bürgermeister-Kandidat eindrucksvoll bestätigt. 

Spitzenkandidat Max Ebenführer (Foto: pixelkinder.com // Peter Kollroß)
Spitzenkandidat Max Ebenführer (Foto: pixelkinder.com // Peter Kollroß)

Einstimmig unterstützten die Delegierten jene Mannschaft, die Scharnstein im Gemeinderat in den Jahren 2021 bis 2027 vertreten soll. SPÖ-Frauenvorsitzende Ulli Jäger-Hochreiter: „Mit dem Max haben wir den mit Abstand besten Gemeinderat aller Fraktionen an der Spitze unserer Bewegung. Was Besseres kann uns gar nicht passieren.“

Die Arbeit der SPÖ Scharnstein in den vergangenen Jahren dürfte Eindruck auf die Menschen im Ort gemacht haben. Schließlich meldeten sich viele neue MitarbeiterInnen, die zukünftig im Scharnsteiner Gemeinderat aktiv mitgestalten möchten. So war es möglich, fünf neue BewerberInnen unter den ersten zehn Listenplätzen aufzustellen.

Die Liste rund um Spitzenkandidat Max Ebenführer wird den Namen Sozialdemokraten für Scharnstein tragen. „Es war uns wichtig, keine Parteimitgliedschaft für die BewerberInnen auf unserer Liste zur Bedingung zu machen. Das erweitert die Breite unserer solidarisch-geprägten Bewegung“, meint dazu Fraktionsobfrau Bernadette Lang.

Die gesetzliche Reduzierung der GemeinderätInnen in den OÖ Gemeinden bringt es mit sich, dass der Scharnsteiner Gemeinderat von 31 auf 25 Mitglieder reduziert wird. Nicht schrumpfen wollen allerdings die Sozialdemokraten, die aktuell mit neun MandatarInnen im Gemeinderat vertreten sind. Spitzenkandidat Max Ebenführer: „Es ist unser erklärtes Ziel, im nächsten Gemeinderat wieder mit neun Mandaten vertreten zu sein. Das wird schwierig, ist aber möglich.“

Und noch etwas ist Max Ebenführer wichtig: „Dass wir die besten Konzepte und Ideen für unsere Gemeinde haben, davon wollen wir die Scharnsteinerinnen und Scharnsteiner in einem kurzen und intensiven Wahlkampf mit unseren Sachargumenten überzeugen.“


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