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ST. WOLFGANG. Die Sozialdemokraten präsentieren ihre Kandidaten für den Gemeinderat, darunter auch zahlreiche Parteifreie.

Spitzenkandidat Franz Baier und SPÖ-Fraktionsobmann Andreas Limbacher Foto: Chris Gütl
Spitzenkandidat Franz Baier und SPÖ-Fraktionsobmann Andreas Limbacher Foto: Chris Gütl

Die Spitzenkandidatur der SPÖ St. Wolfgang übernimmt der parteifreie Franz Baier, ehemaliger Gemeindevorstand und ehemaliger Feuerwehrreferent der Marktgemeinde. Unterstützt wird er  von Vizebürgermeister Sepp Hinterberger, Gewerkschafter und Gemeindevorstand Markus Sammer sowie SPÖ-Fraktionsobmann Andreas Limbacher und Vizebürgermeister a. D. Wolfgang Peham. Mit im Team ist auch die Obfrau des Pensionistenverbandes, Maria Wieland, die sich vor allem für die ältere Generation von St. Wolfgang einsetzen möchte.

Gemeinsam und unabhängig für St. Wolfgang anpacken

Vizebürgermeister Sepp Hinterberger betont: „Es freut mich, dass wir mit Franz Baier einen erfahrenen und allseits beliebten Spitzenkandidaten haben und wir wieder mit einem starken Team für St. Wolfgang antreten dürfen: Sowohl mit Erfahrenen als auch mit Neueinsteigern. Sowohl mit SPÖ-Mitgliedern als auch mit Parteifreien. Gemeinsam wollen wir für St. Wolfgang anpacken.“ 

Themen, die St. Wolfgang bewegen

Die Kernthemen sind so gewählt, wie sie die Bevölkerung im Rahmen der SPÖ-Gemeindeumfrage mit den roten Postkästen ergeben haben. SPÖ-Fraktionsobmann Andreas Limbacher bedankt sich bei der Bevölkerung für die große Beteiligung: „Unser Ansatz ist es, Themen aufzugreifen, welche die Bevölkerung in St. Wolfgang bewegen. Daher haben wir auch unser Wahlprogramm so festgelegt, wie die St. Wolfganger es im Rahmen der Gemeindeumfrage zum Ausdruck gebracht haben. Wir werden unter anderem die Themen Altenbetreuung, Sicherheit, Seezugänge, Freizeit und Infrarstruktur sowie Kinderbetreuung und Schulen aufgreifen.“ Spitzenkandidat Franz Baier sagt dazu: „Wenn wir den nötigen Rückhalt und das Vertrauen der Bevölkerung bekommen, werden wir die erarbeiteten Themen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger bestmöglich zur Umsetzung bringen“.


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