Mathes präsentiert Team und Zukunftsprogramm für Ischl
BAD ISCHL. Die Bürgerliste „Zukunft Ischl – Liste Hannes Mathes“ stellte kürzlich sowohl die zukünftigen Gemeinde-Mandatare als auch das Wahlprogramm für Ischl vor.

„Wir sind gut aufgestellt – 72 Kandidatinnen und Kandidaten sind zur Arbeit für Ischl bereit“, berichtet der neue Bürgermeister-Kandidat und Listenerster, Hannes Mathes. Auch die Kurzbezeichnung seiner Bürgerliste gab Mathes bekannt: „Unser Name ist zugleich das Programm – wir heißen ISCHL, weil es um unsere Heimatstadt geht“, so der Spitzenkandidat der überparteilichen Bürgerliste, der mit Augenzwinkern auf die anderen Listenbezeichnungen wie SPÖ, FPÖ, GRÜNE, etc, verweist. „Bei denen geht's um die Partei, bei uns geht’s um die Heimat ISCHL“, so Hannes Mathes.
Anliegen der Ortschaften ins Rathaus tragen
Das Wahlprogramm wurde maßgeblich durch die vielen Bürgergespräche und die Zuschriften in den Bürgerbriefkästen beeinflusst. Und es wurde in den Ortschaften bestätigt, dass in Ischl vieles zu verbessern ist, jedoch von der Stadtführung seit Jahren nicht angegangen wird. „Wir hören von den Bürgern, dass die SPÖ/FPÖ-Stadtregierung nur den Stillstand verwaltet“, berichtet Hannes Mathes von den vielen Gesprächen in den Ischler Ortschaften. Die Menschen zeigten sich darüber hinaus verärgert, wenn ihre Vorschläge und Ideen als „Schlechtmachen der Stadt“ abgewertet werden „Es wird vielmehr kritisch angemerkt, dass die Stadtführung in Wahrheit seit Jahren ihre Aufgaben nicht erfüllt und die offensichtlichen Probleme nicht anpackt.“ Das Team von ISCHL will die Anliegen der Ortschaften ins Rathaus tragen „In einer Stadt sollten die Bürgerinnen und Bürger regieren und nicht die Parteipolitik“, berichtet Hannes Mathes von den Gesprächen mit der Bevölkerung.
Verkehrsprobleme angehen
Sehr wichtig ist ein umfassendes Verkehrskonzept. „Die zeitraubende Suche nach einem Parkplatz ist nicht mehr auszuhalten“, gibt Mathes die Stimmung in der Bevölkerung wieder. Sowohl die parkplatzsuchenden Autofahrer als auch die massiv belastete Wohnbevölkerung erwartet sich rasche Lösungen. So wurde von Mathes und seinem ISCHL-Team die Errichtung eines Parkhauses auf der Kaiserinsel und die Erstellung eines umfassenden Verkehrskonzeptes vorgeschlagen, denn eines ist klar, so der neue Bürgermeisterkandidat Mathes: „In Ischl werden wir immer das Auto brauchen, um von den Ortsteilen in die Stadt zu kommen – wir dürfen die Einheimischen und auch die Gäste nicht aussperren“. Mit dem Verkehrsreferenten der Stadt gibt es bereits Gespräche in dieser Sache, jedoch „die SPÖ-Mehrheit blockiert seit Jahren vernünftige Lösungen oder bietet inhaltsleere Ankündigungen“, verweist Bürgermeisterkandidat Hannes Mathes auf das Parkplatz-Problem hinter dem Kongresshaus, bei dem Frau Schiller im März vollmundig Lösungen versprochen hat, aber bis heute nichts umgesetzt wurde.
Jugend schützen, Jugend fördern
„Auch wenn sich Frau Schiller und Frau Platzer nicht zuständig fühlen: der Schutz der Ischler Jugend ist in Zeiten wie diesen DIE zentrale Aufgabe der Stadtführung“, erneuert ISCHL die Forderung nach mehr Sicherheitskräften in der Stadt. Man könne sich nicht mit Verharmlosungen und Schönrederei über die Probleme der Stadt hinwegturnen. „Die beiden Damen werden wohl bemerkt haben, dass wöchentlich Drogenhändler in Ischl festgenommen werden“, nimmt Mathes Bezug auf die Zeitungsberichte in der „Ischler Woche“. Für die jungen Ischlerinnen und Ischler braucht es darüber hinaus spezielle Angebote wie Leistbaren Wohnraum, Jugendlokale an geeigneten Standorten und auch den Jugend-Gemeinderat, in dem die Anliegen der kommenden Generation an die Stadtpolitik herangetragen werden. „Wir sehen in der Jugend die Zukunft unserer Stadt und es ist die Aufgabe der Gesellschaft sie zu fördern, zu beschützen und ihnen alle Chancen zu bieten“, fordert Hannes Mathes mehr Einsatz von der Stadtführung für die Jungen.
Stadtmitarbeiter, Ehrenamt und Vereine und stärken
Was wäre die Stadt, wenn nicht die vielen Mitarbeiter im Rathaus, den Schulen und dem Bauhof für einen reibungslosen Tagesablauf sorgen würden. Von manchen Politikern als „geschützte Werkstätte“ betrachtet, leisten die Frauen und Männer im Gemeindedienst unverzichtbare Arbeiten. „Hier ist Wertschätzung und Motivation angesagt – sie sind die Stützen unserer Lebensqualität“, stellt sich Hannes Mathes klar hinter die städtischen Mitarbeiter. Besonders wichtige Impulsgeber einer lebendigen Stadt sind auch die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter in den Vereinen und den Einsatzorganisationen. In Ischl als Kulturstadt sollte verstärkt die Förderung junger heimischer Kultur und auf Unterstützung der Gemeinschaften und Vereine geschaut werden. Das Ziel ist ein langfristiges Gesamtkonzept und ein Gesamtbudget im Kulturbereich. Absoluten Vorrang haben für ISCHL dabei die Institutionen und Blaulichtorganisationen, denen Wertschätzung und regelmäßige Präsentationsmöglichkeiten gegeben werden müssen. Dazu zählen Veranstaltungen in stadteigenen Räumen wie der Trinkhalle und dem Kongresshaus zu leistbaren Tarifen. Derzeit müssten die Ischler Vereine genauso viel Saalmiete zahlen, wie ein Konzern für eine Produktpräsentation. „Und das mit einem SPÖ-Stadtrat als Geschäftsführer – da fragt man sich, ob bei dieser Partei noch ein Bezug zu den Vereinen, dem Ehrenamt und Bürgern vorhanden ist“, ärgert sich Mathes über die einheimischen-feindliche Preisgestaltung in den städtischen Veranstaltungsräumlichkeiten. „Hier werden wir Änderungen zugunsten der Einheimischen durchsetzen, das bringt den Ischler Vereinen wirklich etwas!“, kündigt Mathes an.
Starke Bürgerliste für starke Bürgerbeteiligung
An der Spitze eines starken Teams gehen neben Hannes Mathes folgende Persönlichkeiten ins Rennen um die Gemeinderatsmandate: Franz Putz (Bauexperte und ehem. Bauamtsleiter), Maria Reisenbichler (Gesundheits- und Pflegefachfrau), Ursula Bittner (Geschäftsfrau), Lorenz Müllegger (Unternehmer), Walter Erla (Musikschuldirektor), Hannes Bauer (Infrastruktur-Manager und ehem. Bauhofleiter), Klaus Enengl (Pensionist) sowie Clara Müllegger (Polizistin) und die Lehrerin Barbara Promberger, die sich für neue Bildungsprogramme zur Stärkung von Beschäftigung und Wirtschaft einsetzen will. Insgesamt tritt ISCHL mit einem 72 Personen-Team an, um der Stadt neue Impulse zu geben. „Die wichtigste Basis für eine gute Entwicklung unserer Heimatstadt kann nur mit echter Bürgerbeteiligung, mit ehrlicher Einbindung der Ischlerinnen und Ischler geschehen“, so die einhellige Meinung der Kandidaten. Die Stadtführung braucht ein klares Bekenntnis zu Ischl und muss weg von der Parteipolitik. „Deshalb unser Angebot an die Ischler Bevölkerung: setzen wir der alten FPÖ/SPÖ-Politik der leeren Versprechungen eine klare Zukunftspolitik für die Bürger entgegen! Denn gemeinsam tragen wir ISCHL im Herzen, müssen offen sein für neue Ideen und wir müssen mit Hausverstand an die Arbeit herangehen – frischer Wind bringt neue Chancen, neue Impulse bringen Fortschritt. Dafür stehen wir mit Herzblut und Tatkraft“, so das Team ISCHL mit Hannes Mathes.


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