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BAD ISCHL. Der Bürgermeisterkandidat der Bürgerliste, Hannes Mathes, präsentiert Lösungen für die Parkplatz- und Verkehrsprobleme der Stadt.

Hannes Mathes unterhält sich mit Ischlern am Wochenmarkt. Foto: privat
Hannes Mathes unterhält sich mit Ischlern am Wochenmarkt. Foto: privat

Der neuen Ischler Bürgermeisterkandidaten Hannes Mathes ärgert sich über die Parkplatzvermehrung: „Durch das Anmalen von bestehenden Parkflächen ändere sich an der Ischler Parkplatz-Not gar nichts.“ Damit spiele man Mitarbeiter, Kunden und Gäste gegeneinander aus, anstatt Lösungen zu liefern. Und es stelle sich auch noch die Frage, wem die angekündigten Gratis-Parkplätzte zukommen sollen, die versprochen wurden. Auch wurden bereits im März Lösungen zur Parkplatzfrage angekündigt, passiert ist bisher nichts. Es wäre besser, endlich Verhandlungen mit der OÖ Thermenholding aufzunehmen und Parkplätze für Mitarbeiter anzumieten „Aber dieser Antrag ist im Juni-Gemeinderat von der Ischler FPÖ/SPÖ-Koalition ohne Diskussion abgelehnt worden“, berichtet Mathes.

Schlechte Lösung und bürokratisches System vergrößert Probleme

Wie man aus dem Rathaus hört, soll es eher kompliziert sein, zu einer Parkerlaubnis zu gelangen. „Den Einheimischen wird hier etwas vorgegaukelt – das Ganze dient nur dazu, die Strafzettelflut auszuweiten und die Bürger abzukassieren“, befürchtet Mathes. Die chronisch unterbesetzte Stadtwache soll zusätzlich zu ihren anderen Aufgaben anscheinend wieder auf die Bürger losgeschickt werden. „Das wird die Ischler weiter verärgern“, vermutet Mathes. Es sei bedauerlich, dass die SPÖ/FPÖ-Gemeinderatsmehrheit in der Parkplatzfrage Hand in Hand untätig in die Zukunft marschieren will. “Das Ganze ist eine reine Alibi-Aktion – anstatt Zukunftslösungen näherzutreten, werden die Einheimischen schikaniert“, äußert sich Mathes.

Es gibt Lösungen – man muss nur wollen

Das Team von Hannes Mathes hat bewiesen, dass man schnell zu Lösungen kommen kann. „Mit nur einem Telefonat konnten wir die Experten der Firma Goldbeck, Europas größtem Garagenbauer, nach Ischl holen“, berichtet Mathes. In einer ersten Analyse wurden die gravierenden Problemfelder abgesteckt und auch erste Ansätze für Verkehrslösungen der Stadt markiert. Dazu gehört ein Parkhaus an einem der Gemeindeparkplätze an der Ischl. „Beim nächsten Besuch wollen wir auch erste Überlegungen für verkehrsberuhigende Maßnahmen in den Wohngebieten anstellen“, gibt Mathes Auskunft über die weiteren geplanten Gespräche. „Gerade in manchen Ischler Wohngebieten ist der Verkehr eine richtige Plage – die Anrainer sind da und dort am Verzweifeln“, weiß Mathes aus seinen vielen Bürgergesprächen.

Ischl braucht neue Kräfte 

„Es wird Zeit, neue Leute ranzulassen, um die Verkehrsprobleme endlich zu lösen – die alte Stadtmehrheit von SPÖ und FPÖ kann das nicht“, bietet Mathes der geplagten Bevölkerung die Unterstützung seines Teams an. „Unsere Bürgerliste ist bereit und in der Lage Verantwortung zu übernehmen – gemeinsam mit den Bürgern werden wir die Zukunft gestalten“, kündigt Mathes seine Bereitschaft für Ischl arbeiten zu wollen an.


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