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GRÜNAU. Über zwei Auszeichnungen freut sich das Grünauer Softwareunternehmen Zentro: Zunächst wurde Geschäftsführerin Barbara Platzer beim Unternehmerinnen-Award von Frau in der Wirtschaft (FidW) im Bereich Innovation gewürdigt. Tags darauf erreichte das Unternehmen beim Branchenpreis Constantinus mit dem Projekt „Paperless Factory mit Losgröße 1 in der Tischlerei“ den 2. Platz in der Kategorie Digitalisierung/Internet of Things.

V.l.: Sarah Radinger (Landes-GF FidW), Barbara Platzer (GF Zentro), Bettina Stelzer-Wögerer und Lisa Sigl (beide (Landesvorsitzende-Stv. FidW) (Foto: Zentro)

Barbara Platzer, Geschäftsführerin der Zentro GmbH, erhielt im Rahmen des Unternehmerinnen Awards im Bereich Innovation. Insgesamt wurden im Rahmen des Awards unter 241 Teilnehmerinnen 15 Frauen in fünf Kategorien ausgezeichnet.

„Ein herausragendes Beispiel für Digitalisierungslösungen für KMUs“

Schon am nächsten Tag gab es eine weitere Auszeichnung: Beim Branchenpreis Constantinus erreichte das Projekt „Paperless Factory mit Losgröße 1 in der Tischlerei“, das für die Tischlerei Grömmer in St. Roman umgesetzt wurde, den 2. Platz in der Kategorie Digitalisierung/Internet of Things. Die Jury fand, dass das Projekt ein herausragendes Beispiel für Digitalisierungslösungen für KMUs darstellt und auch die Mitarbeiter besonders gut ins Projekt mit einbezogen wurden.

Seit Projektende wickelt die Tischlerei Fertigungsprozesse auch bei Einzelanfertigungen papierlos ab. Das von Zentro implementierte Produktionsleitsystem Zentro Go unterstützt dabei das gesamte Team bis hin zur Montage bei der Projektkommunikation, der digitalen Einzelteilverfolgung und dem Qualitätsmanagement. Die KI-gestützte Steuerung von Stücklisten und Produktionsdaten zwischen ERP, Kapazitätsplanung und Maschinen im Gesamtsystem Zentro führt zu einer konstant hohen Produktivität bei der Projektabwicklung.


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