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BEZIRK GMUNDEN/OÖ. Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder und Direktorin Regina Pürmayr von der Abteilung Umweltschutz präsentieren den neuen Emissionskataster zu Raumwärme in OÖ. Im Bezirk Gmunden dominiert beim Hausbrand das Holz.

LR Stefan Kaineder und Regina Pürmayr mit dem neuen Emissionskataster zu Raumwärme in Oberösterreich (Foto: Werner Dedl / Land OÖ)

Mit dem Emissionskataster zu Hausbrand in Oberösterreich gibt es erstmals exakte Daten zum Einsatz fossiler Energieträger in Haushalten, die auch für einzelne Bezirke vorliegen.

Im Bezirk Gmunden beträgt demnach der Anteil von fossilen (also nicht erneuerbaren Energieträgern) rund 49 Prozent: Neben einem kleinen Teil Kohle entfallen 24 Prozent auf Heizöl, 23 Prozent auf Erdgas und zwei Prozent auf Flüssiggas. Der Rest verteilt sich folgendermaßen: 34 Prozent Holz, neun Prozent alternative Energien, fünf Prozent Strom und drei Prozent Fernwärme.

Nicht aufgeschlüsselt ist, wie viel Erdgas für die Fernwärmeerzeugung anfällt: Diese Zahlen liegen nur für ganz Oberösterreich vor und lassen sich nicht auf die einzelnen Bezirke herabbrechen.


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