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Bürgermeisterin Ines Schiller ruft zum Miteinander auf: beim Budget 2023 reden Bürger mit

Emma Salveter, 30.08.2022 13:24

BAD ISCHL. Bürgermeisterin Ines Schiller wird bei der Erstellung des nächstjährigen Budgets die Bürger sowie wichtige Akteure der Stadt direkt einbinden. Dabei geht es laut der Bürgermeisterin darum, dass in der Vergangenheit so erfolgreiche Miteinander in Bad Ischl weiter zu stärken und gemeinsam das Beste für die Stadt zu erreichen.

 (Foto: Ines Schiller)
(Foto: Ines Schiller)

Bad Ischl geht bei der Erstellung des nächstjährigen Budgets einen neuen Weg. Konkret startet Bürgermeisterin Ines Schiller im Herbst einen breiten Diskussionsprozess, der auf zwei Ebenen ablaufen wird. Einerseits gibt es eine postalische Befragung aller Bürger nach ihren Wünschen und Anliegen, die sie im nächstjährigen Budget berücksichtigt sehen wollen. Andererseits lädt Ischls Stadtchefin wichtige Akteure der Stadt aus Wirtschaft, Tourismus, Politik und Zivilgesellschaft zu einer Enquete in die Trinkhalle ein, um dort konkrete Projekte zu diskutiert und Ideen zusammenzutragen, die das Budget 2023 abbilden soll.

Bürgermeisterin Ines Schiller will gute Entwicklung gemeinsam absichern

Tatsächlich rechnet Schiller damit, dass die Erstellung des nächstjährigen Budgets ein sehr anspruchsvoller Balanceakt wird. Einerseits gelte es, Ischl weiterhin zukunftsorientiert zu gestalten und die von der Teuerung betroffenen Bürgern zu unterstützen.„Andererseits möchte ich das Budget in einem vernünftigen Rahmen halten. Darum ist es doppelt wichtig zu wissen, wo die Prioritäten der Menschen liegen. Und welche Ideen aus Wirtschaft, Tourismus, Politik und Zivilgesellschaft dazu beitragen können, um die gute Entwicklung von Ischl nachhaltig abzusichern“, erklärt Schiller.


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