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FPÖ Ebensee fordert die Schaffung rechtlicher Rahmenbedingungen für die Beseitigung von Schwemmholz

Emma Salveter, 05.09.2022 11:05

EBENSEE. Die Beseitigung des Schwemmholz im Traunsee sorgt oft für Probleme, doch nun gibt es eine Petition, die die Schaffung einer Rechtsgrundlage fordert.

 (Foto: FPÖ Ebensee)
(Foto: FPÖ Ebensee)

Seit 2019 befasst sich die FPÖ Ebensee unter der Obmannschaft von Sebastian Heissl mit dem Thema Schwemmholz im Traunsee. Bereits damals wurde im Landtag der von der FPÖ gestellte Antrag angenommen, dieses Problem an den Bund weiterzuleiten. Nun gibt es eine Petition in welcher die „Schaffung einer bundesgesetzlichen Rechtsgrundlage für die Beseitigung der Verunreinigung durch Schwemm- und Treibholz“ gefordert wird.

Bezirksparteiobmann, Bundesrat Markus Steinmaurer zeigt sich erfreut, dass endlich Bewegung in das Thema kommt. Mit verantwortlich dafür war Bundespräsidenschaftskandidat Walter Rosenkrank, damals in seiner Funktion als Volksanwalt. Dieser hat erstmals die fehlenden Zuständigkeiten aufgedeckt und sich auch ein Bild vor Ort gemacht hat. „Diese Gesetzeslücken gilt es endlich zu schließen, und das so rasch als möglich“ so Heissl. „Der nächste starke Regen kommt bestimmt und dann sollte jeder wissen wer wofür zuständig ist!“


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