Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

GMUNDEN. „Viele Unfälle im Straßenverkehr sind absolut vermeidbar, wären nur unsere Kinder für die Autofahrerinnen und Autofahrer besser sichtbar“, sagt Gmundens Sicherheitsstadtrat Philipp Wiatschka (NEOS), denn: „Gerade im Herbst bei Regen, morgendlicher Dämmerung, Nebel und Dunkelheit verblasst oft die dunkle Kleidung zu einem einheitlichen und gefährlichen Grau.“

Volksschuldirektorin OSR Gabriele Gattermeyer begrüßt mit Sicherheitsstadtrat Philipp Wiatschka (NEOS) die Verkehrserzieherinnen der Bundespolizei bei der Aktion "Warnen statt tarnen!" (Foto: NEOS Gmunden)

Aktuell verteilt die Bundespolizei im Rahmen der Verkehrserziehung unter dem Motto „Warnen statt Tarnen!“, einer Initiative der AUVA, der HYPO, Wiener Städtischen, der Bildungsdirektion und dem Land OÖ Warnwesten an alle Schulanfänger. „Ich werde zudem mit unserem Bildungsstadträtin in Kontakt treten, um zu evaluieren, ob eine Ausrollung einer solchen Aktion auf weitere Klassen und Kinderbetreuungseinrichtungen sinnvoll sein könnte und weiterer Bedarf besteht.“ 

Sicherheitsbewusstsein nachhaltig fördern

„Verkehrserziehung und das ‚Schulweg-Einmaleins' für unsere Schulanfänger ist ein ganz wichtiger Eckpfeiler der Verkehrssicherheit. Mit der entsprechenden Schulung im Kindesalter wird das Sicherheitsbewusstsein im Verkehr nachhaltig gefördert“, so Wiatschka, der bei der Volksschule Gmunden Traundorf kürzlich den Kindern die Warnwesten mit übergeben durfte. Natürlich durften die Kinder sie auch gleich anziehen. Die Bundespolizistinnen und Verkehrserzieherinnen zeigte ihnen wie wichtig das Tragen der Westen bei Dunkelheit ist und wie schnell man dadurch von anderen Verkehrsteilnehmern auch gesehen wird.

„Eine hell gekleidete Person ist bereits in einer Entfernung von 40 bis 50 Metern zu sehen. Dazu kommt noch, dass sich die Fähigkeit des menschlichen Auges, entfernte Objekte wahrzunehmen, in der Dämmerung auf 20 bis 30 Prozent, bei Dunkelheit sogar auf nur mehr fünf Prozent verringert“, mahnt Wiatschka zur Vorsicht.

Vorbildrolle der Eltern im Straßenverkehr

Eltern seien die wichtigsten Verkehrserzieherinnen und Verkehrserzieher für das Kind - vor allem durch ihre Vorbildfunktion. „Gehen Sie daher gemeinsam mit Ihrem Kind von Anfang an den sichersten und nicht den kürzesten Weg zur Schule. Kleine Umwege lohnen sich und bedeuten oft einen erheblichen Sicherheitsgewinn“, so der NEOS-Stadtrat abschließend.

 


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden


Weitere Beiträge

Bildungsausschuss plant Sanierungen an Ischler Volksschulen

Bildungsausschuss plant Sanierungen an Ischler Volksschulen

BAD ISCHL. Der Bildungs- und Jugendausschuss will sich bei Lokalaugenscheinen gemeinsam mit den Schulleitern der Volksschulen Concordia, Pfandl ...

Tips - total regionalOnline Redaktion
Haas verabschiedet sich aus Landtag und konzentriert sich auf Bad Goisern

Haas verabschiedet sich aus Landtag und konzentriert sich auf Bad Goisern

BAD GOISERN. Der SPÖ-Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterkandidat Mario Haas wird bei der Landtagswahl 2027 nicht mehr antreten. Grund dafür ...

Tips - total regionalEmma Salveter
Gemeinde Traunkirchen wird 200. Mitglied der EEG Ebensee-Region

Gemeinde Traunkirchen wird 200. Mitglied der EEG Ebensee-Region

TRAUNKIRCHEN. Regional erzeugte Energie nutzen und Energie sparen: Die Gemeinde Traunkirchen ist Mitglied der Energiegemeinschaft EEG Traunsee ...

Tips - total regionalBarbara Gröstlinger
Neue Schultasche für Taferlklassler in Traunkirchen

Neue Schultasche für Taferlklassler in Traunkirchen

TRAUNKIRCHEN. Der erste Schultag ist für jedes Kind ein Moment mit neuen Eindrücken und Erfahrungen. Damit die zukünftigen Taferlklassler ...

Tips - total regionalBarbara Gröstlinger
Wasserversorgung in Traunkirchen sichergestellt

Wasserversorgung in Traunkirchen sichergestellt

TRAUNKIRCHEN. Die anhaltende Trockenheit der vergangenen Wochen stellte auch die Gemeinde Traunkirchen vor Herausforderungen. Durch den Einsatz ...

Tips - total regionalBarbara Gröstlinger
Bad Ischler Wirtschaftsbund stellt sich neu auf

Bad Ischler Wirtschaftsbund stellt sich neu auf

BAD ISCHL. Der Wirtschaftsbund Bad Ischl hat eine neue Führung. Hotelier Edwin Gruber vom Traditionsbetrieb „Goldenes Schiff“ übernimmt ...

Tips - total regionalEmma Salveter
Weitere Beiträge