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GMUNDEN. Im Mittelpunkt des Gmundner Neujahrsempfangs standen die Kultur und neue Initiativen in der Innenstadt.

Das Publikum folgte gespannt den Ausführungen. (Foto: Stadtgemeinde Gmunden)
  1 / 5   Das Publikum folgte gespannt den Ausführungen. (Foto: Stadtgemeinde Gmunden)

„Es kommt nicht darauf an, woher der Wind weht, sondern darauf, wie man die Segel setzt.“ Dieses dem Philosophen Sokrates zugeschriebene Zitat, das Festwochen-Theaterintendantin Karin Bergmann mitbrachte, entpuppte sich als Leitspruch des Abends. Der Neujahrsempfang der Stadtgemeinde und des Gmundner Bürgermeisters Stefan Krapf zeigte nämlich - bildlich gesprochen - wie mutige, beseelte Menschen in der Kleinstadt Gmunden die Segel setzen, obwohl ihnen und uns allen gerade der starke Wind mehrerer Krisen ins Gesicht bläst. Eingeladen waren führende Vertreter aus Kultur, Wirtschaft, Politik, Medien und aus diversen lokalen Vereinen und NGOs. Für sie sollte der Empfang ein Zeichen des Dankes und der Wertschätzung sein.

Ehe es - kulinarisch und musikalisch untermalt - gesellig wurde, interviewte Claudia Weinberger auf der Bühne des Stadttheaters mehrere Gmundner, die sich beispielhaft ins Zeug legen. Im Hauptreferat brach Thomas Königstorfer, Geschäftsführer der Landeskultur-Holding und zuvor Geschäftsführer des Wiener Burgtheaters, eine Lanze für Kultur als „Lebensmittel“.


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