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GMUNDEN. Bürgermeister Stefan Krapf hat im Jahr 2022 versucht, sich über die verschiedensten Anliegen der BürgerInnen im Rahmen von Stadtteilbegehungen ein Bild zu machen und gemeinsam mit Vertretern des Wirtschaftshofes und der Stadtpolizei - wenn möglich, kurzfristig - Vorschläge umzusetzen. Rund 450 Bürger nahmen an den bislang 20 Gruppengesprächen teil, eine Begehung ist noch ausständig.

Bgm. Stefan Krapf vor dem sofort eingerichteten Behindertenparkplatz auf dem Rathausplatz. (Foto: Stadtgemeinde Gmunden)

Insgesamt besuchte Bürgermeister Stefan Krapf elf Stadtteile, um bei 20 Gruppengesprächen ganz Ohr zu sein. Ausständig ist noch der Stadtteil Traunsteinstraße. Die Begehungen dort wird Krapf im Frühjahr 2023 nachholen. Rund 450 Bürger nahmen bisher an diesen Gesprächen teil und teilten ihre Anliegen mit.  

Manches Anliegen konnte rasch umgesetzt werden

Einige gravierende Anliegen wie z. B. das Schottern des Weges zum Spielplatz am Krottensee, die Nachrüstung des Spielplatzes Schörihub, die Fußgängerabgrenzung und verbesserte Beleuchtung im Bereich Schlagenstraße oder der Behindertenparkplatz auf dem Rathausplatz wurden noch im Vorjahr umgesetzt. Auch wurden auf oftmals geäußerten Wunsch vermehrt Verkehrskontrollen (Radarauto, persönliche Präsenz) an neuralgischen Punkten durchgeführt sowie Unklarheiten über Widmungen und Bebauungen aus dem Weg geräumt.

Im Frühjahr stehen noch zahlreiche Markierungsarbeiten an. Erst dann macht das witterungsbedingt Sinn. Straßensanierungen werden laufend ergänzt, außerdem sind Verbesserungen bei der Positionierung von Verkehrszeichen und Beschilderungen angedacht. In zeitnaher Planung sind auch noch Einsparungen bei der Straßenbeleuchtung. Damit wird sich die Lichtverschmutzung merklich verringern.

Viele kleinere Wünsche wurden direkt umgesetzt, allerdings konnte in etlichen Fällen keine Lösung gefunden werden, weil gesetzliche Schranken das verhindern.

Bürgermeister Krapf plant die Stadtteilbegehungen im heurigen Jahr zu wiederholen und hofft dadurch gemeinsam mit Mitarbeitern der Stadtgemeinde weitere Probleme relativ kurzfristig und unproblematisch zu lösen.

Stefan Krapf: „Die Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern waren sehr aufschlussreich und konstruktiv. Der persönliche Kontakt liegt mir als Bürgermeister sehr am Herzen und zählt zu den bereichernden Momenten in der kommunalpolitischen Tätigkeit.“


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