Wuppermann Metalltechnik: Karriere mit Zukunft und familiärem Miteinander in der Stahlbranche
ALTMÜNSTER AM TRAUNSEE. Als einer der größten Arbeitgeber in der Region, setzt die Wuppermann Metalltechnik auf ein familiäres Miteinander, langfristige Perspektiven und die Förderung eigener Fachkräfte.

Vom Rohr bis zum einbaufertigen Bauteil: Stahl durchläuft zahlreiche Verarbeitungsschritte, bevor daraus Produkte entstehen, die uns im Alltag begegnen – beispielsweise in Möbeln, Fahrzeugen oder Solaranlagen. Die Wuppermann Metalltechnik fertigt Stahlrohre für vielfältige Anwendungen und produziert daraus auf hochautomatisierten Anlagen verschiedenste Bauteile. Die am Standort integirerte Blechbearbeitung verarbeitet Stahlbleche, die dann zum Beispiel als Gehäuse in der Heizungsindustrie verwendet werden.
Hinter jeder Fertigung stehen Menschen, die ihr Wissen und ihre Erfahrung Tag für Tag in die Praxis bringen. Deshalb stehen die Mitarbeitenden bei der Wuppermann Metalltechnik im Mittelpunkt.
Das Unternehmen bietet sichere Arbeitsplätze und setzt auf ein familiäres Miteinander. Viele Beschäftigte kommen aus der Region und begleiten das Unternehmen über viele Jahre – manche sogar über Generationen hinweg.
Trotz ihrer regionalen Verwurzelung ist die Wuppermann Metalltechnik Teil einer international tätigen Unternehmensgruppe und verbindet lokale Verbundenheit mit mit den Chancen eines europaweit agierenden Industrieunternehmens.
Qualifizierte und motivierte Mitarbeitende sind die Grundlage für den langfristigen Erfolg des Unternehmens. Deshalb bietet die Wuppermann Metalltechnik ihnen ein umfassendes Paket an Zusatzleistungen für Gesundheit, Sicherheit und Entwicklung.
Lehre in der Technik
Dazu gehört auch die Ausbildung eigener Fachkräfte. Die Lehrlingsausbildung erfolgt unter anderem am Standort in Altmünster und startet jedes Jahr im September.
In verschiedenen technischen Berufen erhalten die Lehrlinge die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln und den Arbeitsalltag eines modernen Industrieunternehmens aus nächster Nähe kennenzulernen. So sind auch heute viele ehemalige Lehrlinge als Fachkräfte in unterschiedlichen Bereichen des Werks tätig.








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