Gernot Winterauer aus Obertraun soll Mario Haas im Landtag nachfolgen
OBERTRAUN/GMUNDEN. Die SPÖ-Bezirksorganisation Gmunden hat Gernot Winterauer als Salzkammergut-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2027 vorgesehen. Der Vizebürgermeister von Obertraun soll dem bisherigen Landtagsabgeordneten Mario Haas nachfolgen.

Der derzeitige Landtagsabgeordnete Mario Haas wird 2027 als Bürgermeisterkandidat der SPÖ Bad Goisern antreten und daher nicht erneut für den Oberösterreichischen Landtag kandidieren. Die ehrenamtliche Funktion des SPÖ-Bezirksparteivorsitzenden wird Haas weiterhin ausüben.
Bestätigung bei Bezirkskonferenz
Die Entscheidung für Gernot Winterauer fiel im Rahmen eines Bewerbungsprozesses innerhalb der SPÖ-Bezirksorganisation Gmunden. Die offizielle Bestätigung des Spitzenkandidaten sowie der weiteren Kandidaten aus der Region (insgesamt werden acht Personen auf der Liste stehen) erfolgt bei der Bezirkskonferenz am 16. Jänner 2027.
„Ich freue mich, dass wir mit Gernot Winterauer einen großartigen Spitzenkandidaten für den Bezirk Gmunden gefunden haben. Unser gemeinsames Ziel ist es, dass unser schöner Bezirk auch künftig eine starke Stimme im Oberösterreichischen Landtag hat“, betont Haas.
Vizebürgermeister und Betriebsrat
Aufgewachsen ist Gernot Winterauer in Bad Goisern, wo er bereits in jungen Jahren viel politische Erfahrung im Elternhaus miterleben durfte. Seit mehreren Jahrzehnten lebt er gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin und seinen beiden Kindern in Obertraun, wo er sich auch kommunalpolitisch engagiert. In seiner Freizeit spielen Sport und Vereine eine wichtige Rolle.
Seit 2024 ist Gernot Winterauer Vizebürgermeister der Gemeinde Obertraun. Beruflich ist er bei der Dachstein Tourismus AG tätig. Dort setzt er sich als Betriebsrat für die Interessen der Beschäftigten ein und ist in dieser Funktion auch Mitglied des Aufsichtsrats der Dachstein Tourismus AG sowie des Aufsichtsrats der Oberösterreichischen Seilbahnholding.
„Für mich muss Politik den Zusammenhalt stärken, faire Bedingungen schaffen und den Menschen wieder das Gefühl geben, dass ihre Stimme und ihre Lebensrealität zählen“, so Winterauer.








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