Heinrich-Gleißner-Preis für Therese Eisenmann aus Gosau
GOSAU. Heinrich-Gleißner-Preis 2018 wurde in der Kategorie Bildende Kunst an gebürtige Gosauerin vergeben.

Seit 1985 zeichnet der Kulturverein „Heinrich-Gleißner-Haus“ auf Vorschlag des Künstlerischen Beirates jährlich eine bedeutende Persönlichkeit des oberösterreichischen Kulturlebens aus. In diesem Jahr wird die Auszeichnung zum 34. Mal vergeben, und zwar in der Kategorie Bildende Kunst. Die Preisverleihung findet mitte Jänner in den Linzer Redoutensälen statt. Die Preise werden übrigens von Landeshauptmann Thomas Stelzer gemeinsam mit dem Präsidenten des Kulturvereines Heinrich-Gleißner-Haus Josef Pühringer sowie der Obfrau des Kulturvereines Elisabeth Manhal überreicht.
„Mit dem Heinrich-Gleißner-Preis werden jährlich Künstler unterschiedlicher Sparten vor den Vorhang geholt. Dieses Jahr wird eine Vertreterin der Kategorie Bildende Kunst ausgezeichnet“, freut sich Obfrau Elisabeth Manhal. Therese Eisenmann reiht sich in eine Liste von prominenten oberösterreichischen Künstlern. Bereits 2009 wurde Eisenmann mit dem Landeskulturpreis ausgezeichnet.


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