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Wissenschaftselite diskutierte in Grafenegg über sichere Lebensmittel für heute und morgen

Sevim Demir, 08.09.2019 15:01

GRAFENEGG. Niederösterreich ist nicht nur ein international renommierter Forschungsstandort, sondern auch weltweit bekannt für hochwertigste Lebensmittel. Vor wenigen Tagen wurde Grafenegg für einen Tag zum Mekka der Lebensmittel- und Futtermittelforschung. 

v.l.: ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki, Rudolf Krska (BOKU / IFA-Tulln), Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav, Eva Maria Binder, Vorstand Forschung & Entwicklung und Innovation der ERBER AG, Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus. Foto: Daniel Hinterramskogler

Beim Symposium „food & feed 4.0“ diskutierten einige der weltweit renommiertesten Forscher darüber, wie die Sicherheit der Lebensmittel auch für die Zukunft gewährleistet werden kann. Organisiert wurde die Tagung von ecoplus und der ERBER Group.

„Grundzutaten für hochwertige Lebensmittel sind Qualität, Sicherheit und Rückverfolgbarkeit. In Niederösterreich sind wir stolz darauf, hier zur Weltspitze zu gehören. Damit das auch in Zukunft so bleibt, räumen wir der Forschung und Entwicklung sowohl in der Lebensmittelproduktion als auch in der Agrarwirtschaft einen entsprechend großen Stellenwert ein. Das Symposium hat einen Blick in die Zukunft unserer Ernährung ermöglicht“, sind sich Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav, Erich Erber, Eigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender der ERBER AG, und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki einig.


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