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GREIN. Mit dem Drama „Flügelschläge“ welches gleichzeitig mit absurder Komik glänzt, stellt sich der erst seit Kurzem im Strudengau lebende Komponist und Autor Martin Zels dem Publikum vor. Es ist eine Kooperation des Kulturvereins Stromauf und der Greiner Dilettantengesellschaft.

Erste Einblicke in das Kammerspiel „Flügelschläge“ Foto: Kulturverein stromauf
Erste Einblicke in das Kammerspiel „Flügelschläge“ Foto: Kulturverein stromauf

In einem kleinen, heruntergekommenen Theater probt ein alter Dirigent mit seinem Orchester die Uraufführung seiner ersten und letzten Oper. Eine ebenfalls ältere Putzfrau macht derweilen das Theater sauber. Das stört wiederrum die Probe und die beiden geraten heftig aneinander, als allen Anwesenden, auch dem Orchester, plötzlich und unerwartet über einen Lautsprecher vom Theaterdirektor mitgeteilt wird, dass das Theater leider nun für immer geschlossen werde. Da nun für niemanden mehr eine Verpflichtung besteht zu bleiben, muss der Dirigent mit ansehen, wie ihm nach und nach, sein Orchester verloren geht. Nur er und die Putzfrau bleiben und jeder auf seine Weise, richtet sich in dem neuen Zuhause ein. Die Uraufführung ist am 6. April im Stadttheater Grein. 

Termine

  • Freitag, 6. April um 19.30 Uhr
  • Samstag, 7. April um 19.30 Uhr
  • Freitag 13. April um 19.30 Uhr
  • Samstag 14. April um 19.30 Uhr
  • Sonntag 15. April um 17 Uhr
  • Frreitag 20. April um 19.30 Uhr
  • Samstag 21. April um 19.30 Uhr

Eintritt: 16 Euro

Ermäßigt: 12 Euro

Kartenvorverkauf: Trafik Hader 07268/382

Abendkassa: 07268/7730. Eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.


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