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NEUMARKT IM HAUSRUCKKREIS. Am Donnerstagnachmittag musste eine Siedlung evakuiert werden, nachdem in einer Garage eine Gasleitung angebohrt worden war und es zu einem größeren Austritt kam.

  1 / 9   Feuerwehr- und Rettungskräfte beim Einsatz nach dem größeren Gasaustritt in einer Siedlung in Neumarkt im Hausruckkreis (Fotocredit: laumat/Matthias Lauber)

In der Garage eines Hauses wurde am späten Donnerstagnachmittag eine Gasleitung angebohrt. Es kam zu einem größeren Gasaustritt, auch deswegen, weil das Gasleck vor dem Gashaupthahn des betroffenen Gebäudes entstanden ist.

Rund 40 Betroffene

Die Einsatzkräfte mussten die betroffene Siedlung evakuieren. Rund 40 Anwohner waren betroffen, ein Großteil wartete die Dauer der Sperre auf einem angrenzenden Spielplatz ab.

Die Gasversorgungsleitung wurde abgeschiebert, sicherheitshalber - um eine Explosion zu verhindern - wurde auch der Strom abgeschaltet. Zeitweise waren bis zu 952 Kundenanlagen ohne Strom.

Nach und nach konnte in den nicht betroffenen Ortsteilen der Strom wieder zugeschaltet werden, sodass letztlich im wesentlichen nur mehr die betroffene Siedlung von der Abschaltung betroffen war.

Bis das Gasleitungsnetz im abgesperrten Bereich geleert war, dauerte es. Drei Feuerwehren standen im Einsatz. Zwei pflegebedürftige Personen wurden vom Rettungsdienst im Haus versorgt.


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