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„Peru – Anden, Amazones, antike Kulturen“: Renate Kogler und Franz Marx gewähren Einblicke in ein bildgewaltiges Land

Nora Heindl, 09.01.2018 10:05

BAD SCHALLERBACH. Im Rahmen der Multimedia-Fotoshow „Peru – Anden, Amazones, antike Kulturen“ erwartet die Besucher eine eindrucksvolle Mischung aus Natur, Kultur und Musik. Ein unvergleichlicher Genuss, wie immer live präsentiert, mit professionellem Soundtrack und Livemusik von Renate Kogler und Franz Marx. Am Montag, 22. Jänner, um 19.15 Uhr im Atrium Bad Schallerbach. Nähere Infos unter http://www.renate-franz.at/peru.html

Foto: Renate Kogler & Franz Marx
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Kein anderes lateinamerikanisches Land besitzt so unterschiedliche Landschaften wie Peru. Die Palette der geografischen Gegensätze reicht von der wüstenhaften Küste, die vom kalten, fischreichen Humboldtstrom geprägt ist, zu den nahen, bis in fast 6800 m Höhe ragenden Andengipfeln, den endlosen Weiten des rauen Altiplano bis hinab ins feuchtheiße Tiefland des Amazonasbeckens, das zwei Drittel der Landfläche Perus bedeckt.

Die Anden sind nicht nur das längste Gebirge der Welt, sondern wahrscheinlich auch das schönste Hochgebirge der Tropen. Die majestätisch, steil in den Himmel emporragenden Berge der Cordillera Huayhuash und Cordillera Blanca ziehen seit jeher Bergsteiger, Wanderer und Fotografen in ihren Bann. Sie bieten einzigartige Fotomotive, wie den Alpamayo, 1966 zum schönsten Berg der Welt gewählt, inmitten einer atemberaubenden Kulisse.

Der Norden Perus bietet eine Fülle an faszinierenden Ausgrabungsstätten aus der Prä-Inka-Zeit. Zeugnisse vergangener Hochkulturen in scheinbar lebensfeindlichen Landschaften. Aufgrund der neuesten, sensationellen archäologischen Funde müssen wir unser Bild der amerikanischen Geschichte verändern.

Ein Land, das 84 der weltweit über 100 Mikroklimata beherbergt, besitzt eine ungeheure Vielfalt an natürlichen Ressourcen. Mehr als 3000 Sorten von Kartoffel und Mais, über 600 Obst- und Tomatensorten und unzählige Fischarten - allein im Einzugsgebiet des Amazonas gibt es über 2500. Peru gehört zu den 10 Ländern mit der weltweit höchsten Artenvielfalt.

Wann & Wo?

Montag, 22. Jänner

19.15 Uhr

Atrium Bad Schallerbach


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