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PRAM. Der „Werkltag“ im Museum Furthmühle am Sonntag, 28. September, wird ein Erlebnistag. Es gibt Vorführungen.

Die Furthmühle in Pram ist mehr als ein Museum, sie ist ein Ort der Begegnung und der Bildung (Foto: GePaltinger)

Die Arbeitswelten einer Mühle und einer Säge von 1900 bis in die 1960er Jahre lassen die Museumsverantwortlichen in der Furthmühle Pram auferstehen. Es wird am Sonntag, 28. September (13 bis 17 Uhr) zum Werkltag geladen. Auch für die Kinder gibt es ein Programm. Das Obstpressen und Mostmachen mit der alten Obstmühle gehört ebenso dazu wie das Brotbacken und die Einkehr im Mühlenstüberl oder im Mühlenhof. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Die Galerie in der Furthmühle kann ebenfalls besichtigt werden. In der Ausstellung „Zusammenschau“ zeigen sechs Künstlerinnen Elisabeth Bernauer, Elisabeth Doplbaur, Verena Gapp, Sandra Grünberger, Elisabeth Jungwirth und Martina Waldenberger Exponate ihres vielseitigen Schaffens.


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