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5833 Feuerwehrkameraden sorgen für die Sicherheit der Grieskirchner

Sabrina Lang, 03.04.2020 09:51

BEZIRK GRIESKIRCHEN. Traditionell wird im Frühjahr zur Bezirksfeuerwehrtagung geladen. Heuer fiel auch diese Veranstaltung, in der man über das vergangene Einsatzjahr Bilanz zieht, den Absagen rund um das Corona-Virus zum Opfer. Dennoch bleibt der Blick auf die Zahlen und Fakten – und zeichnen ein durchaus positives Bild für die Feuerwehren im Bezirk.

Rund um die Uhr sorgen die Florianis im Bezirk für die Sicherheit der Menschen.Foto: Markus Hanetseder

Ein Jahr nach seiner Wahl zum Bezirksfeuerwehrkommandant kann Herbert Ablinger zwar keine Bezirkstagung abhalten, aber dennoch auf ein einsatz- und arbeitsreiches Feuerwehrjahr zurückblicken. Ein Höhepunkt im vergangenen Jahr war das Sechs-Bezirke-Jugendlager in Peuerbach, das mit 15.123 Arbeitsstunden und 757 Mitarbeitern gestemmt wurde. Erfreulich ist auch die Mitgliederentwicklung, diese Zahl steigt an und liegt derzeit bei 5.833. Neun Prozent der Gesamtbevölkerung im Bezirk sind Mitglieder bei der Freiwilligen Feuerwehr. Sie sorgen 24 Stunden, sieben Tage die Woche für die Sicherheit der Grieskirchner.

Zahlen, Daten und Fakten zum Einsatzjahr 2019:

556.893 Gesamtstunden wurden von den Freiwilligen Feuerwehren geleistet.

5,4 Prozent davon waren Einsatzstunden.

Am meisten Zeit wurde für die Feuerwehrausbildung der aktiven Mitglieder (49.603 Stunden) aufgewendet.

10.407 Stunden war man im Brandbekämpfungseinsatz, 20.137 Stunden in technischen Einsätzen.

Es gab 428 Brand- und 1543 technische Einsätze zu absolvieren.

Insgesamt waren 5.437 Florianis im Einsatz.

Die Einsätze und Hilfeleistungen sind im Vergleich zum Vorjahr gesunken und betrugen 1971.

Neun Prozent der Brandalarme waren Fehlalarme.

Insgesamt legten die FF-Kameraden 4.288 Kilometer zurück.


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