Spenden aus dem Grieskirchner Bierstacheln helfen einer Familie
GRIESKIRCHEN. Einen Spendenrekord brachte das Bierstacheln der Grieskirchner Bierschwestern. Mehr als 4.000 Euro konnten die Ladys mit ihrer Idee sammeln und damit einer Grieskirchner Familie helfen.

Das Bierstacheln ist eine Tradition in Bezirkshauptstadt geworden. Vor der Pilsnerei wird der Weihnachtsbock mit glühendem Eisenstäben „gestachelt“. Dadurch karamellisiert der Restzucker und der Bierschaum wird cremig und mild – was eine einzigartige Köstlichkeit ergibt. Das Bier dazu wird von der Brauerei gespendet. In der Pilsnerei gibt es das ein Biergulasch und die begehrten Hausfrauenkekse der Bierschwestern.
Wie in den letzten Jahren wird mit den lukrierten Spenden (heuer mehr als 4.000 Euro) Gutes getan. Die kleine Carolina Mader kam im Frühjahr 2020 behindert zur Welt. Unterstützung ist in vielen Bereichen nötig. Ein blickgesteuertes Tabloid könnte helfen, ebenso Sitzhilfen für den Alltag. Die Bierschwestern können mit ihrer Spende hier einen Beitrag leisten.
Mit diesem Angebot und viel persönlichem Engagement haben die Bierschwestern seit 2013 (mit zwei Jahren Coronapause) insgesamt mehr als 30.000 Euro gesammelt – und jeweils bedürftigen Familien aus dem Bezirk Grieskirchen zur Verfügung gestellt.


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