Wallerner feiern die Gemeinschaft beim Jahrgangstreffen
WALLERN. Das Jahrgangstreffen ist in der Gemeinde Wallern zu einer Tradition geworden. Seit 45 Jahren führt es Wallerner, die hier leben oder hier aufgewachsen sind, zusammen.
Das Jahrgangstreffen der Marktgemeinde ist jedes Jahr ein großes Gemeinschaftserlebnis. Heuer sind rund 170 Wallerner, die in den Jahren 1975, 1965, 1955, 1950, 1945 oder früher geboren wurden und in Wallern leben oder hier aufgewachsen sind, gekommen.
Die Feier begann mit einem ökumenischen Gottesdienst, bevor am Kriegerdenkmal ein Kranz niedergelegt wurde. Danach erinnerte Vizebürgermeister Florian Eigelsberger in seiner Ansprache im Veranstaltungszentrum an prägende Ereignisse aus den Geburtsjahren der Besucher. Bürgermeister Dominik Richtsteiger berichtete über aktuelle Entwicklungen in der Gemeinde und unterstrich die Bedeutung von Zusammenhalt und Gemeinschaft. Besonderen Applaus erhielten die beiden ältesten Jahrgangsteilnehmer, die mit einem kleinen Präsent geehrt wurden.
Viele nutzten beim gemütlichen Beisammensein die Gelegenheit, alte Freundschaften zu erneuern und in geselliger Runde Erinnerungen auszutauschen. Für die musikalische Gestaltung sorgten ein Quartett der „Mamukawa“, der katholische Kirchenchor sowie eine Pianistin.
Das Jahrgangstreffen hat in Wallern eine lange Tradition. Mit der Veranstaltung lebt das Vermächtnis von Ernst Ottensamer, der es vor 45 Jahren ins Leben rief und heuer seinen 100er gefeiert hätte, weiter.
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