Grieskirchen plant neue Maßnahmen für Familien
GRIESKIRCHEN. Die Stadtgemeinde will die Lebensqualität für Menschen aller Generationen weiter verbessern. Im Rahmen des Re-Audits „familienfreundlichegemeinde“ wurden bei einem Workshop im TIZ Grieskirchen Ideen gesammelt und zu konkreten Projektvorschlägen ausgearbeitet.

Der Gemeinderat hatte bereits im März beschlossen, das seit 2017 bestehende Zertifikat zu verlängern. Ziel ist es, Grieskirchen als familienfreundliche Stadt weiterzuentwickeln und neue Maßnahmen für die kommenden Jahre zu erarbeiten.Bei dem Workshop im Oktober begleiteten Elisabeth Frommel von der SPES Zukunftsakademie sowie die Stadträte Thomas Antlinger (SPÖ) und Sebastian Wolfram (ÖVP) den dreistündigen Prozess. Die Teilnehmer diskutierten die gesammelten Ideen und entwickelten daraus konkrete Vorschläge.Im Mittelpunkt standen mögliche Maßnahmen für unterschiedliche Lebensphasen. Dabei ging es um die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen, Eltern sowie Senioren.Maßnahmenpaket soll im Dezember vorliegenDer Beteiligungsprozess wird im November fortgesetzt. Die Projektvorschläge werden in einer Ausschusssitzung weiter konkretisiert und für die politische Beschlussfassung vorbereitet. Im Dezember soll das Maßnahmenpaket dem Gemeinderat vorgelegt werden.Nach dem Beschluss hat die Stadtgemeinde drei Jahre Zeit, die ausgewählten Projekte umzusetzen. Ziel ist es, aus den gesammelten Anregungen Maßnahmen zu entwickeln, die den Alltag der Bevölkerung verbessern.Das Motto des bisherigen Beteiligungsprozesses lautet: „Wo sich Menschen wohlfühlen, dort bleiben sie auch.“








Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden