Traumwetter, tausende Zuschauer und packender Motorsport: Rennsonntag beim Bergrennen St. Agatha
ST. AGATHA. Ein spektakulärer Rennsonntag liegt hinter dem 38. NOBLEND Bergrennen Esthofen–St. Agatha. Bei traumhaftem Wetter strömten tausende Zuschauer an die Rennstrecke und sorgten für eine beeindruckende Kulisse. Die einzigartige Atmosphäre entlang der Strecke machte den Saisonabschluss zu einem besonderen Motorsport-Erlebnis für Fahrer, Teams und Fans.

Nach dem Trainingssamstag standen am Sonntag zwei hochspannende Rennläufe auf dem Programm. Beide Läufe konnten dank der hervorragenden Organisation und der Disziplin aller Beteiligten planmäßig und reibungslos über die Bühne gebracht werden. Auf der anspruchsvollen Strecke lieferten sich die Teilnehmer packende Duelle und begeisterten das Publikum mit spektakulärem Bergrennsport.
Traumkulisse am Berg
Tausende motorsportbegeisterte Zuschauer säumten die Strecke und machten den Rennsonntag zu einem echten Fest des Bergrennsports. Die Kombination aus traumhaftem Wetter, der einzigartigen Rennstrecke und dem direkten Kontakt zwischen Fans und Teilnehmern sorgte für eine ganz besondere Atmosphäre.
Entscheidungen in der Österreichischen Bergmeisterschaft
Mit dem 38. NOBLEND Bergrennen Esthofen–St. Agatha stand gleichzeitig der letzte Lauf zur Österreichischen Bergmeisterschaft 2026 auf dem Programm. Damit sind nun auch die Entscheidungen in den österreichischen Meisterschafts- und Pokalwertungen gefallen: Die Österreichischen Bergpokalsieger und Bergstaatsmeister 2026 stehen fest.
Besondere Ehrung bei der beliebten Flower Ceremony
Einen besonderen Höhepunkt zum Abschluss des Rennwochenendes bildete die beliebte Flower Ceremony. Im Mittelpunkt standen die Tagesschnellsten des 38. NOBLEND Bergrennens Esthofen–St. Agatha sowie die neuen Österreichischen Bergpokalsieger und Bergstaatsmeister 2026.
Die erfolgreichen Piloten wurden für ihre herausragenden Leistungen besonders gewürdigt und erhielten vor der beeindruckenden Kulisse der zahlreichen Zuschauer den verdienten Applaus. Damit wurde die Flower Ceremony zu einem würdigen und emotionalen Abschluss eines spannenden Rennsonntags und einer erfolgreichen Bergrennsaison.
Der MSC Rottenegg bedankt sich bei allen Fahrern, Teams, Helfern, Einsatzorganisationen, Partnern und vor allem bei den tausenden Zuschauern für ein großartiges Rennwochenende und für die außergewöhnliche Disziplin entlang der Strecke.
Schnellste LAUFzeiten
Gesamt:
- Lampert Christoph 0:56.184
- Hin Alexander 0:58.099
- Noll Benjamin 0:59.826
Tourenwagen (CAT 1)
- Strasser Thomas 1:05.364
- Perwein Herbert 1:06.215
- Langer Milan 1:07.131
Damen
- Taus Kerstin 1:10.242
Höchster Speed bei INT 2-Steinmauer
- Lampert Christoph 226.4 km/h








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