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GRIESKIRCHEN. Oberösterreich ist das führende Industriebundesland. Um diese Spitzenposition abzusichern, braucht es vor allem auch bestens ausgebildete Arbeitskräfte. Dies war unter anderem Thema eines Meinungsaustausches von Landeshauptmann-Stellvertreter Thomas Stelzer und Günter Rübig, Obmann der sparte industrie der WKO OÖ in der Firma Fröling in Grieskirchen.

LH-Stv. Thomas Stelzer (l.) und Günter Rübig, Obmann der sparte.industrie der Wirtschaftskammer OÖ, trafen sich in Grieskirchen zum Meinungsaustausch. Foto: Heindl

Die Industrie sieht sich als Arbeitgeber der Zukunft. Zum einen, da sie sich in ständigem Wandel von Zukunftstechnologien weiterentwickeln muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Zum anderen, da sie über ein großes Potenzial an branchenspezifischen Arbeitsplätzen verfügt, die noch lange nicht ausgeschöpft sind. Die Industrie braucht deshalb mehr Techniker denn je.

Ausbau der Neuen Mittelschulen mit technisch-naturwissenschaftlichem Schwerpunkt

Eine Maßnahme, um dem Mangel an technisch ausgebildeten Fachkräften Einhalt zu gebieten, ist die Investition des Landes in zusätzliche Ausbildungsmöglichkeiten. So werden seit diesem Schuljahr vier zusätzliche Neue Mittelschulen mit einem technisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkt geführt. Mit den dann 13 Schulen, darunter auch die beiden TNMS in Grieskirchen und die TNMS Eferding Nord, soll ähnlich wie bei Musik- und Sportschulen ein zusätzlicher Fokus auf diesen Bereich gelegt werden. Weiters soll es an den übrigen NMS Talentförderkurse im Bereich Technik-Naturwissenschaften geben.


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