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ST. PÖLTEN/GROSS GERUNGS. Was bewegt Menschen als Seelsorger, Pastoralassistent, Priester, Caritas-Mitarbeiter, Ordensfrau, Sozialarbeiter oder Jugendleiter zu arbeiten? Das konnten zahlreiche Schüler beim TheoTag der Diözese St. Pölten in Erfahrung bringen. Kirchliche Führungskräfte und Persönlichkeiten standen als Gesprächspartner zur Verfügung: etwa Weihbischof Anton Leichtfried oder die Pastoralassistentin von Groß Gerungs, Ordensfrau Sr. Beatrice Heigl.

Die beiden Ordensfrauen Sr. Cornelia Waldbauer und die Franziskanerin und Pastoralassistentin Sr. Beatrice Heigl (rechts) aus Großgerungs. Foto: Wolfgang Zarl

Die Veranstaltung war speziell für Schüler der letzten beiden Schulstufen aus mittleren und höheren Schulen. Die TheoTage der letzten Jahre waren ein großer Erfolg mit bislang hunderten Jugendlichen aus dutzenden Schulen. Der heurige Informationstag stand unter dem Motto „Move your talents“ und bot Workshops, Diskussionsmöglichkeiten und Präsentationen.

Von Klostergeheimnissen und Auslandseinsätzen

In den Workshops erzählten junge Priester von ihren Berufungen, Studierende von der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten machten Lust auf das Theologie-Studium, Ordensschwestern berichteten von „Klostergeheimnissen“ und Jugendleiter beschrieben ihre Erfahrungen in der Jugendarbeit. Aber auch die Möglichkeiten zu Auslandseinsätzen als Entwicklungshelfer, die Seelsorgetätigkeit in Krankenhäusern, die Arbeit der Pastoralassistentinnen oder die Ausbildung zum Kirchenmusiker wurden vorgestellt. Es gibt eben eine bunte, vielfältige Palette an Möglichkeit in der Kirche, war der Tenor.

Veranstaltet wurde der TheoTag von den Pastoralen Diensten, dem Schulamt sowie der Caritas.


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