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GROSS GERUNGS. 48.000 Dienststunden, 2.798 Personentransporte oder 200.000 gefahrene Kilometer: Der Samariterbund Groß Gerungs zog im Rahmen der traditionellen Nikolofeier eine beachtliche Bilanz.

Obmann Peter Weber (Mitte) überreichte gemeinsam mit Landesretttungskommandant Werner Griessler (Mitte), Vizebürgermeister Karl Eichinger (links) und Gemeinderat Martin Haneder (rechts) den drei erstplatzierten Freiwilligen eine kleine Aufmerksamkeit. Foto: Samariterbund Groß Gerungs

Über 100 Mitglieder fanden sich zur Feier in Groß Gerungs ein. Obmann Peter Weber freute sich über das zahlreiche Erscheinen und gab einen Rückblick über das vergangene Jahr. Neben dem Rettungsdienst nahmen Schulungen, Sanitätsdienste, Erste-Hilfe-Kurse, die Wasserrettung und die Jugendarbeit einen großen Stellenwert ein. Weber dankte allen Mitarbeitern, die bis zum Tag der Nikolofeier über 48.000 Stunden geleistet haben.

200.000 Kilometer oder fünf Mal die Erde umkreist

2017 wurden 2.798 Personen transportiert, 2.128 entfielen auf Krankentransporte und 428 waren Rettungstransporte. 145-mal war das Notarzteinsatzfahrzeug Groß Gerungs in den Nachtstunden im Einsatz, 74 Einsätze wurden gemeinsam mit Notarzteinsatzfahrzeugen aus Zwettl oder Gmünd absolviert und 23 Mal wurde ein Patient an einen Notarzthubschrauber übergeben. Die Anzahl der gefahrenen Kilometer blieb mit 199.990 konstant zu den Vorjahren -.

Dank an Freiwillige

Stellvertretend für die vielen Freiwilligen wurden jene Personen mit über 400 freiwilligen Dienststunden geehrt. Den ersten Platz erreichte Patrick Kropfreiter mit 1.248 Dienststunden, gefolgt von Marina Pachtrog mit 1.235 und Patrick Leutgeb mit 1.133 Dienststunden.


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