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GROSS SIEGHARTS. Dramatische Rettungsaktion in der Nacht auf Montag, 13. Juli: Im Ortsgebiet kam es gegen 01:30 Uhr in einem Mehrparteienhaus zu einem Wohnungsbrand. Der Bewohner konnte die stark verrauchte Wohnung nicht mehr verlassen und musste von der Feuerwehr über ein Fenster im ersten Stock gerettet werden.

Das Feuer brach im ersten Stock des Mehrparteienhauses aus.
  1 / 4   Das Feuer brach im ersten Stock des Mehrparteienhauses aus.

Als die Freiwilligen Feuerwehren (FF) Groß-Siegharts-Stadt und Dietmanns am Einsatzort eintrafen, machte sich der Bewohner am Fenster im ersten Stock bemerkbar. Sofort ordnete der Einsatzleiter die Rettung der Person über eine Leiter an. Zeitgleich öffneten zwei Atemschutztrupps die Eingangstür der Brandwohnung und begannen mit den Löscharbeiten. Der Bewohner wurde nach seiner Rettung dem Roten Kreuz übergeben und mit dem Notarztwagen ins Landesklinikum Waidhofen/Thaya gebracht. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei brachten die restlichen Bewohner des Mehrparteienhauses ins Freie.

Durch die massive Rauchentwicklung wurden die Feuerwehren Waldreichs und Fistritz mit Atemschutzgeräten nachalarmiert. Nach kurzer Zeit konnte der Brand gelöscht werden. Mit Hilfe eines Überdruckbelüfters wurde das Gebäude rauchfrei gemacht, sodass die restlichen Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Abschließend kontrollierten die Feuerwehrmitglieder mit einer Wärmebildkamera die Brandwohnung und den Dachboden auf Glutnester.

Im Einsatz standen rund 1,5 Stunden die Feuerwehren Groß-Siegharts-Stadt, Dietmanns, Waldreichs und Fistritz mit insgesamt zehn Fahrzeugen und 63 Mitgliedern, sowie das Rote Kreuz mit einem Notarzt- und einem Rettungswagen und die Polizei.

Der Kommandant der FF Groß Siegharts, Christian Reegen zum Einsatz: „Zusammenfassend kann gesagt werden, dass durch das beherzte Eingreifen der Einsatzkräfte der Wohnungsbesitzer rasch gerettet werden konnte und ein Übergreifen des Brandes auf die anderen Wohnungen verhindert werden konnte.“


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