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Eine hochkarätige Veranstaltung in Grünau suchte Antwort

Thomas Leitner, 20.06.2018 13:25

GRÜNAU. Der Verein „Schmecktakuläres Almtal“ organisierte kürzlich ein Experten-Symposium  mit der Frage, die vielen Verbrauchern und Profis unter den Nägeln brennt: „Ist Regionalität das bessere Bio?“.

Podiumsdiskussion beantwortete viele Fragen Foto: Verein Schmecktakuläres Almtal
Podiumsdiskussion beantwortete viele Fragen Foto: Verein Schmecktakuläres Almtal

Zum Start konnten sich die Teilnehmer zunächst bei einem Schaukochen von Jochen Neustifter aus Vorchdorf von der Qualität der regionalen Almtaler Lebensmittel überzeugen. Nicht alles Bio zertifiziert aber von höchster Qualität. Moderiert von einem profunden Fachmann, dem Chefredakteur der Österreichischen Gastronomie und Hotellerie-Zeitung Thomas Askan Vierich, lieferten Experten verschiedenste Einblicke und Impulse.

Podiumsdiskussion

Bei einer Podiums-Diskussionsrunde mit Markus Obermüller vom „Genussland Oberösterreich“,  Jochen Neustifter und Christian Bergbaur vom Verein „Schmecktakuläres Almtal“, versuchte Moderator Vierich der Sache noch tiefer auf den Grund zu gehen. Auch die Besucher beteiligten sich an dieser grundsätzlich nicht zu entscheidenden Frage. Denn: Eigentlich ist biologisch und nachhaltig in der Region produziert, wohl die einzige perfekte Lösung. Dieser sich anzunähern, versuchen die schmecktakulären Wirte und Partner mit Ihren Produkten um diese veredelt auf die Teller der Gäste zu bekommen. Präsentiert wurde auch ein von Monika Löff und Andrea Bergbaur erarbeiteter  kulinarischer Reiseführer durchs Almtal. 


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