Feuerwehren von Gunskirchen feierten gemeinsam
GUNSKIRCHEN. Die beiden Feuerwehren der Gemeinde, Gunskirchen und Fernreith, haben mit ihren Gästen am Wochenende groß gefeiert. „Gemma Feuerwehr'n schauen“ war das Motto des Wochenendes mit vielen Highlights.

Für die Freiwillige Feuerwehr Gunskirchen war es das Fest zum 130-jährigen Bestehen und die Fernreither Florianijünger feierten die Segnung ihres neues Einsatzfahrzeuges. Gemeinsam wurde über Monate dieser Event geplant.
Das große Zeltfest „Gemma Feuerwehr'n schauen“ begann mit einem Festakt am Samstag. Die zahlreich erschienen Ehrengäste unterstrichen in ihren Ansprachen den hohen Stellenwert der Feuerwehr und der Leistung die die Mitglieder tagtäglich erbringen. Nach der Segnung des Fahrzeuges durch Feuerwehrkurat Pater Jakob Stoiber gab es einen gemütlichen Dämmerschoppen. Dabei ließen es „Die Kurvenschneider“ so richtig krachen und die gekommenen Feuerwehren feierten kräftig mit.
Haimbuchner bewies Humor
Während des Festes hat dann Ehrengast Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner bewiesen, dass er für jeden Spaß zu haben ist. Gemeinsam mit Kurvenschneider-Frontman Kurt Mitterlehner „sang“ er die berühmte Nummer „Fang das Licht“, im Original von Karel Gott und Darinka. Das Lied war zwar Playback gesungen, Haimbuchner zögerte aber nicht und ging für seinen Auftritt sogar in die Knie.
Gemütlicher Frühschoppen
Den Sonntag genossen die Besucher im Zelt beim Frühschoppen mit Blasmusik von der Musikkapelle Gunskirchen. Wolfgang Atzmüller, alias Disco-Bauer, zeigte den Gunskirchner was ein richtiger Spaßmacher ist. Kaum eine Berufsgruppe blieb von seinen Witzen verschont und die örtliche Politik nahm er ebenfalls aufs Korn. Auch mit einer Gruppe von fünf Damen erlaubte er sich seine Scherze. Tips-Redakteurin Gertrude Paltinger, eigentlich als freiwillige Helferin beim Fest mit dabei, musste auf der Bühne ein Liedchen trällern und um die Wette trinken.
Einsatzvorführungen
Vor dem Zelt präsentierten sich die Einsatzorganisationen. Bundesheer, Rettungshundebrigade, Polizei, Feuerwehr-Oldtimerverein, Welser Feuerwehr, Rotes Kreuz, Zivilschutzverband und die heimischen Wehren beeindruckten durch ihre Ausstattung und ihre Vorführungen. Für die Kinder stand eine Hüpfburg bereit.
Die Besucher waren von der Musik, den Einlagen mit viel Humor und den Vorführungen begeistert und genossen die Tage mit den Feuerwehren im und vor dem Festzelt.


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