Der E-Mobilitätstag war ein voller Erfolg
STADT HAAG. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher sowie rund 800 Testkilometer – Das ist die sehr gute Bilanz des E-Mobilitätstages in Haag.

Neben vielen Besuchern testeten auch Bundesrat Andreas Pum (ÖVP) und Bürgermeister Lukas Michlmayr (ÖVP) die Mobilitätsform der Zukunft. „Es ist unser Ziel den Niederösterreichern die Mobilitätsform der Zukunft erlebbar zu machen. Der große Zuspruch der Besucherinnen und Besucher bei Europas größtem E-Mobilitätstag am Wachauring und hier in Haag haben bewiesen, dass die Zukunft in der Mobilität bereits begonnen hat“, freut sich Herbert Greisberger von der Energie- und Umweltagentur NÖ (eNu).
Elektromobilität bei den Gartentagen
Von 21. bis 23. April fanden heuer wieder die Haager Garten- und Genusstage bei den Gärten Wiesinger, Baum & Garten Offenberger und dem Fachmarkt Böckle statt. Neu in diesem Jahr war, dass die Besucher auch in die Welt der Elektro-Mobilität eintauchen konnten. Am 22. April stand an allen drei Veranstaltungsstandorten eine Auswahl an Elektro-Autos, Elektro-Bikes und Elektro-Scooter zum Testen bereit.
„Als Bürgermeister der Stadtgemeinde Haag freut es mich ganz besonders, dass ein so großes Event erfolgreich über die Bühne gegangen ist. Dies ist den zahlreichen Helferinnen und Helfern zu verdanken. Ganz besonders freut es mich, dass wir neben den Garten- und Genusstagen auch den ersten E-Mobilitätstag der Energie- und Umweltagentur NÖ im Bezirk Amstetten durchführen durften“, so Bürgermeister Lukas Michlmayr (ÖVP).
Kooperation von eNu mit der Stadt Haag
Dass diese Kooperation bei den Haager Garten- und Genusstagen überhaupt möglich war, machte eine Kooperation der eNu mit der Stadt Haag, den Gärten Wiesinger, Baum & Garten Offenberger, dem Fachmarkt Böckle und mit freundlicher Unterstützung von ecoplus, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur, möglich. „Ein Markenzeichen unserer Region stellt neben der Most-Kultur auch immer mehr die E-Mobilität dar. Mit innovativen Projekten zeigen wir im Mostviertel, wie E-Mobilität funktionieren kann. Danke an alle, die dieses Event möglich gemacht haben!“, so Bundesrat Andreas Pum (ÖVP).


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