Die Aktion Regen macht Aufklärungsarbeit zum Thema Familienplanung für Asylanten
WIEN/HAFNERBACH. Da die Aktion Regen von immer mehr NGOs um Ausbildung von Rain Worker für ihre afrikanischen Projekte gebeten wird, es aber für diese neue Schiene der „Flüchtlingsursachen-Prävention“ noch keine öffentlichen Gelder gibt, bittet der Verein für Entwicklungszusammenarbeit in einem Spendenaufruf um Mithilfe.

„Auch in Österreich arbeite ich mit der Diakonie und der Caritas zusammen, um die Aufklärungsarbeit zum Thema Familienplanung für Asylanten zu fördern. Denn die Menschen, die zu uns kommen, bringen ihre Kultur und oftmals ihre fachliche Unwissenheit mit. Hier mit Aufklärung und Motivation zu helfen ist sicher zielführender als über die zahlreichen Kinder der Asylantenfamilien zu nörgeln“, erklärt die gebürtige Hafnerbacherin Maria Hengstberger, Gründerin der Aktion Regen.
Tipp: Ein Beitrag zu diesem Thema wird am Sonntag, 24. September, 12.30 Uhr, in ORF 2 in der Sendung „Orientierung“ ausgestrahlt. In der Sendung wird auch über die Nebenwirkungen der Beschneidung gesprochen.


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