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HANDENBERG. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit und eines Bremsmanövers kam ein 18-jähriger Führerscheinneuling aus Ranshofen mit seinem PKW von der Straße ab und flog 30 Meter durch die Luft.

Die beiden Verletzten wurden mit der Rettung in das Krankenhaus Braunau gebracht. Symbolfoto: Weihbold

Der junge Lenker war am 12. Mai auf der L 1029 in Handenberg unterwegs, als laut seinen Angaben plötzlich ein Reh auf der Fahrbahn stand. Bei dem folgenden Brems- und Ausweichmanöver kam er vermutlich aufgrund der zu hohen Geschwindigkeit ins Schleudern und der Pkw stellte sich quer. Daraufhin fuhr er auf eine Leitschiene auf, hob mit seinem Auto ab und „flog“ etwa 30 Meter durch die Luft. Vor dem Abhang prallte er mit der Bodenplatte gegen eine Eiche und wurde so gestoppt. Der Pkw kam anschließend im Wald am Dach zu liegen.

Drei Feuerwehren im Einsatz

Der 18-Jährige befreite sich selbst aus dem Wrack. Seine 18-jährige Beifahrerin aus Geretsberg wurde in dem Auto eingeklemmt. Die Feuerwehren aus Handenberg, St. Georgen a.F. und Neukirchen befreiten sie aus dem total demolierten und verformten Auto. Beide wurden nach der Erstversorgung an der Unfallstelle mit der Rettung in das Krankenhaus nach Braunau am Inn gebracht.


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