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ZWETTL AN DER RODL/HELLMONSÖDT. In den Gemeinderatssitzungen der beiden Gemeinden wurde vergangene Woche die Verwaltungskooperation fixiert.

Gestartet wird in der zweiten Jahreshälfte. Foto: Photo Smoothies/shutterstock.com
Gestartet wird in der zweiten Jahreshälfte. Foto: Photo Smoothies/shutterstock.com

Seit vergangenen Donnerstag ist es beschlossene Sache: In Zwettl an der Rodl wurde einstimmig für die Verwaltungsgemeinschaft gestimmt, in Hellmonsödt fiel die Entscheidung mit den ÖVP-Stimmen zugunsten der Zusammenarbeit aus. Zu den Zielen und Vorteilen der Verwaltung gehöre laut den Gemeinden die Spezialisierung der Mitarbeiter, die Reduktion der Bearbeitungszeiten, die Steigerung der Leistungserbringungs-Qualität, größere Abteilungen, die Möglichkeit einer zweiten Führungsebene und eine bessere Qualität der Sitzungsarbeit mit fachlich zuständigen Sachbearbeitern.

Tatsächlich zusammengeführt werden die Verwaltungen übrigens mit dem Beginn der zweiten Jahreshälfte von 2020. Die Abteilungen Finanzen und allgemeine Verwaltung werden in Hellmonsödt, die Bauabteilung und die Amtsleitung in Zwettl untergebracht. Das Bürgerservice bleibt, wie bereits berichtet, beiderorts erhalten. Auch die Gemeindeautonomie - also die Bürgermeister, den Gemeinderat, die Ausschüsse und dergleichen - bleiben wie gehabt. 

Schrittweise Vorbereitung

Bevor die Kooperation mit der zweiten Jahreshälfte von 2020 startet, gehe es jetzt darum, die Arbeitsschritte vorzubereiten. Es sollen die Arbeitsweisen harmonisiert und die Abläufe optimiert werden. Begleitet wird der Prozess von Alfred Watzinger, Amtsleiter aus Engerwitzdorf. 


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