Rückschau: Ski-Weltcup zu Gast in Hinterstoder
HINTERSTODER. 2016 war es wieder so weit: Der alpine FIS Ski-Weltcup der Herren machte in der Sportarena Pyhrn-Priel Halt. Spannende Rennen und rund 40.000 Fans machten das Wochenende zu einem einzigartigen Fest.

Hinterstoder. 2016 war es wieder so weit: Der alpine FIS Ski-Weltcup der Herren machte in der Sportarena Pyhrn-Priel Halt. Spannende Rennen und rund 40.000 Fans machten das Wochenende zu einem einzigartigen Fest.
Von 26. bis 28. Februar fanden in Hinterstoder ein Super-G und zwei Riesentorläufe der Herren statt.
Die Erfolgsstory alpiner Ski-Weltcup Hinterstoder begann aber schon 1986 – also vor gut 30 Jahren. Nach acht Weltcup-Bewerben auf der Bärenalm übersiedelte der alpine Ski-Weltcup-Zirkus 2006 in das Ortszentrum von Hinterstoder.
Ab sofort ist kein Geringerer als der gebürtige Pankrazer und ehemalige Ski-Abfahrts-Weltmeister Hannes Trinkl Namenspatron der neuen Weltcup-Strecke. Diese erlebte 2011 mit einem Herren Super-G ihre Feuertaufe – und sorgte auch heuer für spannende Rennen. Die anspruchsvolle und topmoderne Rennstrecke weist eine Länge von insgesamt 2250 Metern, eine durchschnittliche Neigung von 35 Prozent und Steilhänge mit bis zu 60 Prozent Gefälle auf.
Fesselnd präsentierte sich beim jüngsten Stopp des alpinen Ski-Weltcups in der Stodertal-Gemeinde nicht nur das Rennen – denn auch abseits der Piste war für Unterhaltung gesorgt. Ein reichhaltiges Rahmenprogramm mit nationalen wie internationalen Ski- und Musikstars brachte die Zuseher „auf Kurs“.


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