Michael Offenhauser fuhr bei FIS Super-G-Rennen in Hinterstoder auf Rang drei
HINTERSTODER. In Hinterstoder standen gestern zwei FIS Super-G-Rennen auf dem Programm. Das erste Rennen konnte - trotz Schneefall und Nebel - unter regulären Bedingungen für alle Läufer ins Ziel gebracht werden. Michael Offenhauser (ESKA Wels) ließ sich vom miesen Wetter nicht beeindrucken und sicherte sich mit Rang drei den ersten Stockerlplatz der Saison.

„Für heute bin ich ganz zufrieden mit meiner Leistung. Vor allem auch deshalb, weil sich ab Startnummer 15 die Sichtverhältnisse durch den immer stärker werdenden Schneefall schon ziemlich verschlechtert haben und ich mit meiner Startnummer 26 einen Husarenritt hingelegt habe“, so Michael Offenhauser aus Regau, der heute noch einmal „angreifen und voll auf Sieg“ fahren will.
Sturm verhinderte zweiten Super G
Zwischen dem ersten und dem zweiten für Rennen formierte sich der aufkommende Wind zu einem Sturm. „Die Organisatoren haben alles gegeben, aber das Wetter war einfach kein Freund des Skisports“, so ÖSV-Vizepräsident Kurt Steinkogler, der vor Ort die Läufer anfeuerte. Das zweite Super G Rennen musste auf verschoben werden.


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