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HINTERSTODER. Die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang sind kaum vorüber, schon sind alle Blicke auf den nächsten Austragungsort, Peking, gerichtet. Eine Delegation der Chinesischen Ski-Nationalmannschaft trainierte vor kurzem in Hinterstoder.

  1 / 2   Markus Gutenbrunner (l.) und die Chinesische Ski-Nationalmannschaft feierten im LNZ das Chinesische Neujahrsfest. Foto: HIWU

Die Chinesische Nationalmannschaft unter Nationaltrainer Lee Guangzhou wird von Markus Gutenbrunner als Headcoach betreut. Der Liebenauer (Bezirk Freistadt) ist für den Aufbau einer Speed-Gruppe für die Olympischen Spiele 2022 in Peking sowie für Technik und Kondition verantwortlich.

Chinesisches Neujahrsfest in Hinterstoder gefeiert

Die Gäste zeigten sich begeistert von den perfekte Pisten- und Trainingsbedingungen in Hinterstoder. Trainiert wurde auf der „Standard“ und beim „Almlift“. Ihr Quartier bezog die Chinesische Ski-Nationalmannschaft im LNZ (Landesnachwuchszentrum) direkt im Skigebiet. Am Tag des Chinesischen Neujahrsfestes wurde dort auch gemeinsam gekocht. Ansonsten waren die Athleten Feuer und Flamme für die Gerichte der Löger- und Bärenhütte. „Unser großer Dank gilt den Bergbahnen, die uns beste Trainingsmöglichkeiten geboten haben. Die chinesische Mannschaft und ihre Betreuer waren begeistert von den Bedingungen“, so Markus Gutenbrunner.

China als Zukunftsmarkt für heimische Skigebiete

„Wir freuen uns sehr über das große Interesse an unserem Skigebiet. China ist sicherlich ein großer Zukunftsmarkt, aus dem wir in absehbarer Zeit viele Gäste begrüßen werden dürfen“, so Helmut Holzinger, Vorstand der Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG. Bis zu den Olympischen Spielen in Peking soll in China sukzessive die Freude am Skifahren geweckt werden. Nach dem „Wintersportentwicklungsplan 2016-2025“ möchte die Chinesische Regierung 300 Millionen Chinesen vom Wintersport begeistern.


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