Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen präsentieren ihre Neuerungen für die Wintersaison
HINTERSTODER/SPITAL AM PYHRN. Die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG lud touristische Partner und Pressevertreter zu einem „Saisonstart-Get-Together“ in Hinterstoder und Spital/Pyhrn ein. Präsentiert wurden eine Bilanz sowie ein Ausblick auf die kommende Saison.

Beim Rückblick auf die vergangene Saison sticht ein Event besonders heraus: Der Ski Weltcup in Hinterstoder mit rund 41.750 Besuchern. „Es macht mich stolz, was das gesamte Team geleistet hat“, sagt Vorstand Helmut Holzinger.Schon die Wintersaison 2015/2016 ist Ende November gestartet, dieses Jahr konnten die Wintersportler sogar bereits am 19. November in Hinterstoder fahren. „Mittlerweile fahren wir schon bis ins Tal, das ist ein großer Garant für eine gute Saison und es zeigt, dass wir schneesicher sind“, so Helmut Holzinger, der einem guten Weihnachtsgeschäft entgegensieht.
In leisere Schneekanonen investiert
Die Bergbahnen investieren jährlich rund 1,5 Millionen Euro. Dieses Jahr wurden (leisere) Schneekanonen und Schneilanzen aufgestockt und die Pistengeräte nachgerüstet. „Heuer haben wir erstmals ein Schneehöhen-Messsystem. Dieses spart Energie und optimiert das Schneemanagement“, so Holzinger. Zudem wurden die gratis WLAN-Hotspots im Skigebiet verbessert.
Kathrin Zettel ist Stargast auf der Wurzeralm
Neben vielen bewährten Events findet heuer zum ersten Mal am 21. Jänner der ÖSV Kinderschneetag auf der Wurzeralm statt. Viele aufregende Stationen und ein Gewinnspiel stehen auf dem Programm. Als Stargast wird die ehemalige österreichische Skirennläuferin Kathrin Zettel erwartet.
Neue MemberCard ist in Testphase
Mit einem neuen Bonussystem, der skisport.com MemberCard, können Kunden bei ausgewählten Partnern Punkte sammeln und diese als Rabatt wieder einlösen. Derzeit ist die MemberCard noch in der Testphase, sie wird aber noch in diesem Winter ausgegeben.
Politische Entscheidung in Punkto Skigebietsverbindung gefordert
Beim Thema Verbindung Höss und Wurzeralm hofft Helmut Holzinger auf eine baldige Entscheidung seitens der Politik: „Als Unternehmen brauchen wir ein Ziel und hoffen, dass wir spätestens Anfang 2017 ein Signal vom Land bekommen, wo die Reise hingeht.“


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