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HÖHNHART. Die Erfolgsserie der Höhnharter Faustballer nimmt kein Ende. Bei den Staatsmeisterschaften in Wolkersdorf holten sich die U-16-Faustballer den österreichischen Meistertitel. Die U12m-Faustballer bewiesen in Seekirchen ihr Können und wurden Vizestaatsmeister.

Der U-16-Nachwuchs der Höhnharter Faustballer holte sich den Staatsmeistertitel.
  1 / 2   Der U-16-Nachwuchs der Höhnharter Faustballer holte sich den Staatsmeistertitel.

Einmal mehr geht der österreichische Meistertitel im Faustball-Nachwuchs an Höhnhart. Einerseits vom eigenen Können überzeugt, andererseits vom erstmaligen Antreten verunsichert, trat die männliche U-16 ihre Reise nach Wolkersdorf an. Die Spieler legten aber einen guten Start hin. Mit einer Niederlage und zwei Siegen reichte es aufgrund des besseren Ballverhältnisses zum Tabellenrang 1 in der Vorrunde.

Im Halbfinale trafen die Nachwuchsfaustballer dann wieder auf Seekirchen. Nach einem spannenden Spiel konnte Höhnhart das Halbfinale im dritten Satz mit einem 2:1 Sieg für sich entscheiden.

Auch im Finale brachte der dritte Satz gegen Freistadt die Entscheidung. Nach einem knappen 12:10 Sieg der Höhnharter ging der österreichische Meistertitel zum siebten Mal in Folge an Höhnhart und somit erstmals in dieser Erfolgsserie an die U-16-Faustballer. 

Auch die männliche U-12 sicherte sich einen Titel. Beim Turnier in Seekirchen holten sich die Nachwuchstalente in der Vorrunde mit nur einem Satzverlust den ersten Tabellenrang. Im Halbfinale trafen sie dann auf die Gastgeber Seekirchen. In diesem Spiel überzeugten die Innviertler vor allem mit ihrer technisch einwandfreien Taktik und siegten mit einem glatten 2:0.

Im anschließenden Finale gegen die Union Freistadt ereignete sich ein wahrer Faustballkrimi. Beide Mannschaften kämpften lange auf Augenhöhe, ehe die Freistädter am Ende mit einem 2:0 siegten.

„Mit 9:11 oder 10:12 zu verlieren ist kurz nach dem Spiel sehr ärgerlich, wir freuen uns aber trotzdem riesig über die gewonnene Silbermedaille. Besonders weil wir nicht damit gerechnet haben“, so Coach Lukas Diermair.


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