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HÖRSCHING. Im Rahmen des Berichtes „Unser Heer 2030“ schlug bei einer Pressekonferenz im Fliegerhorst Vogler in Hörsching unter anderem Militärkommandant OÖ Dieter Muhr Alarm.

Oberst Bogenreiter, Brigadier Egger, Militärkommandant OÖ Oberst Muhr, Oberst Bauer, Oberst Klecatsky und Oberst Kaser (v.l.) Foto: Ramaseder

Wenn sich die finanzielle Situation nicht bessere, würde es dem Bundesheer im Jahr 2030 nicht mehr möglich sein, seine Aufgaben in gewohnter Qualität zu erledigen. „Alleine in Oberösterreich liegen Infrastrukturprojekte im Wert von 120 Millionen Euro in den Schubladen“, so Muhr.

Und damit seien Gerät, Fahrzeuge oder gar Waffen noch gar nicht abgedeckt. Er macht die Lage mit einem konkreten Beispiel deutlich: „In Hörsching am Standort alleine haben wir 1.000 Bedienstete und es steht uns nicht einmal eine Sporthalle zur Verfügung.“


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