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HÖRSCHING. Die Abstimmung im Gemeinderat zur Umwidmung von rund 40.000 Quadratmetern Grünland im Bereich der Schule und des Gemeindeamtes wurde zur engen Angelegenheit. Die Opposition kritisiert die Entscheidung. 

FPÖ-Fraktionsobmann Claus Ernstbrunner kritisiert die Umwidmung. Foto: FPÖ Hörsching
FPÖ-Fraktionsobmann Claus Ernstbrunner kritisiert die Umwidmung. Foto: FPÖ Hörsching

Schon bei der Informationsveranstaltung am 3. Dezember am Gemeindeamt kam es zu Einwänden der betroffenen Anwohner, die sich besorgt über das geplante Wohnbauprojekt mit 102 Wohnungen zeigten.

Auch SPÖ und FPÖ in Hörsching sprachen sich gegen die geplante Umwidmung aus. Sie kritisierten die seit längerer Zeit laufenden Gespräche zwischen dem Grundeigentümer – der Diözese – und der Gemeinde-ÖVP ohne Einbeziehung der übrigen Parteien sowie die nicht ausreichende Infrastruktur. In geheimer Abstimmung wurde die Umwidmung mit 17 zu 14 Stimmen angenommen.

„Ich muss und werde die demokratische Entscheidung zur Kenntnis nehmen, aber im Sinne der Hörschinger die Entwicklung dieser Entscheidung genau beobachten und Fehlentwicklungen aufzeigen“, so der FPÖ-Fraktionsobmann Claus Ernstbrunner.


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