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HOFKIRCHEN. Eine lange Saison liegt hinter dem Erhaltungsverein Ruine Falkenstein unter der Leitung von Matthias Koopmann. Viele ehrenamtliche Helfer sorgten auch heuer wieder dafür, dass das historische Denkmal in seiner heutigen Form erhalten bleibt und nicht noch weiter verfällt.

Ein Team aus Experten und Ehrenamtlichen versucht seit sieben Jahren, die Reste der Ruine Falkenstein zu erhalten. Foto: Matthias Koopmann

Ziel des Vereins ist es, einen Lern- und Erlebnisort an der Ruine zu schaffen. Denn die freiwilligen Helfer, die aus Bayern und Österreich anrückten, können vom Know-how der professionellen Arbeiter, die die Sanierung anleiten, profitieren, indem sie historische Handwerkstechniken erlernen. Freie Kost und Logis und spannende Begegnungen mit den verschiedenen Helfern werden nebenbei garantiert.

Interreg-Projekt gestartet

Heuer konnte auch ein Musterprojekt gestartet werden. Interreg-ProjektUnter der Leitung von Koopmann wurde ein grenzüberschreitendes Schulungszentrum für die ehrenamtlichen Ruinensanierer auf der Ruine Falkenstein eingerichtet, das aus dem EU-Förderprogramm Interreg Österreich-Bayern unterstützt wird. Übrigens: Die Burgruine ist außerhalb der Sanierungszeiten aus Sicherheitsgründen gesperrt.


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