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HORN.  Im Rahmen ihrer Exkursion zur OMV AG erhielten die vierten Klassen der Handelsakademie Horn (HAK) einen guten Einblick in die Aufgaben und Tätigkeitsbereiche dieses österreichischen Unternehmens. 

Die vierten Jahrgänge der HAK Horn mit dem Vertreter der OMV (links) und den Organisatoren Gabi Lukesch und Josef Schönhofer (rechts vorne) Foto: HAK Horn
Zu Beginn des Besuchs entstand ein spannender Diskurs mit einem Vertreter der OMV, der sich auch den durchaus kritischen Fragen der Schüler (unter anderem zum Thema Fracking) stellte. Beeindruckt von den Informationen zur Förderung von Öl und Gas im Marchfeld, zu den Öl- und Gasvorräten in Österreich und den damit verbundenen Möglichkeiten wurde „Kleintexas“ in Österreich erkundet. Die Bohrköpfe für Öl- und Gas stehen mitten in den landwirtschaftlich genutzten Flächen auf einem Areal von etwa 50 km2 rund um Gänserndorf. Besonders interessant war es zu erleben, dass Biolandwirtschaft und Ölförderung auf engem Raum nebeneinander kein Widerspruch sein müssen, wenn jeder sein Handwerk versteht beziehungsweise verantwortungsvoll in seinem Geschäftsfeld agiert. Der OMV AG ist es in diesem Zusammenhang sehr wichtig, mit allen Partnern (Gemeinden, Privatpersonen, Unternehmen, der Landwirtschaft etc.) ständig in Kontakt zu sein, ihre Anliegen zu hören und bei der Umsetzung der Unternehmensstrategien zu berücksichtigen.  

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