Bezirk Kirchdorf/Schlierbach/Inzersdorf. Zahlreiche Gemeinden haben im Rahmen des Projekts „sicher bewegt – Elternhaltestelle“ einen Weg gefunden, das Verkehrsaufkommen zur Schule zu reduzieren. Mehr Bewegung und Selbstständigkeit für die Schüler sind weitere Ziele des Projekts.
Elternvertreter, Volksschuldirektoren und Gemeindevertreter erarbeiten im Rahmen von „sicher bewegt“ geeignete Routen für den Schulweg zu Fuß. Augenmerk wird auch auf die Umgehung von Gefahrenstellen gelegt. Die Routen sind am Start mit Elternhaltestellen-Tafeln gekennzeichnet. Ziel ist es, dass die Kinder vermehrt den Schulweg eigenständig zu Fuß zurücklegen und so Fitness und Spaß mit den Schulkameraden gefördert werden. Eine Arbeitsgruppe schafft es in sechs bis neun Monaten, dass das Projekt „sicher bewegt – Elternhaltestelle“ umgesetzt werden kann. Voraussetzung ist dabei eine verbindliche Erklärung der Beteiligten. Gefördertes Projekt Das Projekt ist eine Initiative des Familienreferates und der Abteilung Gesundheit des Landes OÖ und wird von der SPES Familien-Akademie umgesetzt. 15 Gemeinden haben heuer die Chance, eine „sicher bewegt“- Beratungsleistung der SPESFamilien- Akademie zu erhalten. Gemeinden können sich per EMail bei Anita Franz von der SPES-Familien-Akademie bewerben. Interessierte Elternvertreter können an die Schulleitung und Bürgermeister herantreten.
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