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INZERSDORF. Bernhard Winkler-Ebner (ÖVP), seit Dezember 2013 Bürgermeister in Inzersdorf, sprach mit Tips über die Zukunftspläne für die Gemeinde und worauf er stolz ist.

Bürgermeister Bernhard Winkler-Ebner, Foto: Stefanie Starz
Bürgermeister Bernhard Winkler-Ebner, Foto: Stefanie Starz

Tips: Was wird derzeit in Inzersdorf gebaut?

Bernhard Winkler-Ebner: Neben zahlreichen Straßenerhaltungsmaßnahmen zum Ausbau der Infrastruktur ist unser größtes Bauprojekt derzeit der Neubau des Gemeindezentrums. Es soll eine Dienstleistungsdrehscheibe für Inzersdorf werden.

Tips:Worauf sind Sie als Bürgermeister besonders stolz?

Winkler-Ebner: 2015 hat die Arbeiterkammer die Kinderbetreuungseinrichtungen im Bezirk geprüft und Inzersdorf ist unter den besten vier Gemeinden. Das sehr gute Betreuungsangebot, die landwirtschaftliche Prägung sowie der Postpartner und Nahversorger sorgen dafür, dass Inzersdorf eine sehr lebenswerte Zuzugsgemeinde mit einem aktiven Dorfleben ist. Mehr als 30 Vereine und Institutionen beleben mit zahlreichen Veranstaltungen den Ort. Auch als Wirtschaftsstandort ist Inzersdorf attraktiv. Wir freuen uns, dass sich weitere Betriebe laufend im Betriebsbaugebiet ansiedeln. Stolz bin ich auch darauf, dass im Jahr 2014 erstmals nach vielen Jahren der ordentliche Gemeindehaushalt ausgeglichen werden konnte.

Tips:Woran wird gearbeitet?

Winkler-Ebner: Wir legen den Schwerpunkt auf alternative Energien. Auf den Dächern der Volksschule, des Kindergartens und des Feuerwehrhauses Lauterbach befinden sich bereits Photovoltaik-Anlagen. Auch das neue Gemeindeamt soll damit ausgestattet werden.

Tips:Was wünschen Sie sich für die Zukunft Inzersdorfs?

Winkler-Ebner: Wir sind stark in Gemeindeverbänden vernetzt. Wir wollen auch in Zukunft Kooperationen eingehen, denn wenn wir uns zusammenschließen, sind wir effizienter und kostengünstiger. Wichtig ist mir zudem, dass die Dorfgemeinschaft so weiter gelebt wird, wie bisher, denn das macht das Lebenswerte in Inzersdorf aus.


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Gastuser
Gastuser
03.02.2016 20:49

Gemeindefusion mit Kirchdorf

Gemeindefusion mit Kirchdorf - Das Bezirksstädtlein wird bald aus allen Nähten platzen... Kirchdorf braucht mehr Gemeindefläche um überregional bedeutender zu werden.... Entschuldigung aber Kirchdorf kann man doch in seiner derzeitigen Größe nicht ernstnehmen... Aber selbstverständlich nicht über die Bürger drüberfahren, eine direkt demokratische Befragung sollte zur Debatt

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Gastuser
Gastuser
03.02.2016 20:50

Eine direkt demokratische Befragung sollte zur Debatte stehen.

n
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Gastuser
Gastuser
03.02.2016 20:59

Ich will auch die Dorfgemeinschaft nicht zerstören, sie kann auch weiterhin bestehen bleiben, aber es wäre höchst vorteilhaft für die Region. Ich habe sogar schon einige Oberösterreicher getroffen die noch nie etwas von Kirchdorf gehört haben, da sollte man sich doch um seine Bezirksstadt Sorgen machen, oder?

n