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KAUTZEN. Ein mit Schotter vollbeladener LKW kam am Dienstagnachmittag auf der LB30 zwischen Kautzen und Weißenbach von der Straße ab und stürzte in den rechten Graben. Der Fahrer blieb bei dem Unfall zum Glück unverletzt.

Foto: FF Kautzen
Foto: FF Kautzen
Der LKW stieß gegen eine Feldzufahrt bevor er auf der rechten Seite zum Liegen kam. Da bei der Notrufmeldung der Fahrer noch im Fahrzeug war, wurde Seitens der Feuerwehren Kautzen, Gastern und Weißenbach zuerst von einer eingeklemmte Person ausgegangen. Der Fahrer konnte den LKW jedoch selbst verlassen. Er blieb bei dem Unfall unverletzt. Von den Einsatzkräften der Feuerwehren wurden die auslaufenden Betriebsmittel aufgefangen und die Wasserrechtsbehörde über den Betriebsmittelaustritt informiert. Die LKW Bergung wurde durch die Transportfirma selbst durchgeführt, sowie das kontaminierte Erdreich abgetragen. Während der Bergungsarbeiten wurde die Straße von der Polizei gesperrt. Nach rund 1,5 Stunden konnte der Einsatz der Feuerwehren beendet werden. Polizei ermittelt wegen FahrerfluchtDen Angaben des Lenkers zufolge kam ihm kurz vor der sogenannten „Pfeiffer-Brücke“ ein gelber LKW aus Richtung Weissenbach entgegen, der mit den linken Rädern in der Straßenmitte fuhr. Aus diesem Grund lenkte Manuel S. sein Fahrzeug etwas nach rechts und geriet dadurch auf das rechte Bankett. Infolge des Gewichts rutschte der mit Schotter beladene LKW in den Straßengraben, kippte auf die rechte Seite und kam bei einer Feldzufahrt zum Stillstand. Der gelbe LKW setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Der von Fahrer beschuldigte Lenker des gelben LKW konnte ausgeforscht werden. Dieser bestreitet jedoch die gegen ihn erhobenen Vorwürfe.

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