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PIELACHTAL. Mundarttexte, die aus dem Leben erzählen, mit wechselnden Zutaten aus Folk, Rock, Blues, Jazz und einem Schuss Volksmusik – das macht die Pielachtaler Band „Opfekompott“ aus.

Seit zehn Jahren steht die Pielachtaler Formation „Opfekompott“ für Mundarttexte, die aus dem Leben erzählen. 2018 gibt es eine neue CD. Foto: Opfekompott

Die Musik-Formation wurde 2008 von Stefan Zeuner (Gesang und Gitarre), Michael Flieger (Gesang und Gitarre), Klaus Buchmann (Bass und Gesang) sowie Erich Kirchner (Schlagzeug) gegründet. Alle vier Gründungsmitglieder spielen noch immer in der Band.

Der Bandname

Wie die Musiker auf den doch ungewöhnlichen Bandnamen gekommen sind, ist für Michael Flieger leicht erklärt: „Ein „Opfekompott“ ist in jeder Lebenslage leicht und bekömmlich. Man kann viele verschiedene Apfelsorten dazu verwenden, das Ergebnis wird immer eine Gaumenfreude mit verschiedensten Geschmacksnuancen sein. Ein „Opfekompott“ bleibt es doch, und es ist ein Mostviertler Gericht!“

Lebensbetrachtungen aus dem Mostviertel

Die Band „Opfekompott“ stellt in ihren Liedern humorvolle, kritische und gefühlvolle Lebensbetrachtungen aus dem Mostviertel ins Zentrum. Da geht es etwa um die harte Arbeit im Wald (“Da Bam foit“) oder um das Hinausschauen aus dem „Kuchlfenster“. „Gleichzeitig sprechen wir aber auch sozialkritische und politische Themen an, wie etwa Fehlentwicklungen in der Landwirtschaft“, betont Flieger. Mit der neuen fünften CD „söwa gmocht“ erwarten „Opfekompott“-Fans laut Flieger „interessante, witzige, nachdenkliche und kritische Mundarttexte mit Musikeinflüssen aus Rock, Blues, Country, Folk und Volksmusik“. Mundart hat für die Band absoluten Vorrang, denn „regionale Themen verlangen regionale Sprache, um authentische Lieder zu verfassen“, so Flieger.

Alles „söwa gmocht“

Der Titel des neuen Albums ist Programm: „Wir haben alle Lieder der CD selbst komponiert und auch alle Texte selbst geschrieben. Wir haben in unserem eigenen Tonstudio beziehungsweise Proberaum aufgenommen, somit (fast) alles „söwa gmocht“ – daher auch der Titel“, erklärt Flieger. Insgesamt beinhaltet die neue CD elf Lieder.

Mit ihrer Musik und den Texten will die Band ihre Zuhörer und Fans „zum Nachdenken anregen, ein bisschen zum Schmunzeln bringen und, wenn“s geht, vom stressigen Alltag ablenken.“

Zehn Jahre

Seit der ersten CD „koid serviert“ hat sich „Opfekompott“ laut Flieger auf jeden Fall weiterentwickelt. „Wenn man zehn Jahre miteinander musiziert und immer wieder Live-Auftritte hat, dann sammelt man viel Erfahrung. Die Band arbeitet immer daran, sich weiterzuentwickeln und das kann man auch auf unserer neuen CD hören“, meint Flieger.

CD-Präsentation

Freitag, 25. Mai, 20 Uhr,

Kirchberghalle Kirchberg/Pielach

Infos: www.opfekompott.at


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